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Fußball Frauen
Spiele / Turniere

 
 


Dagmar Schmidt                                                     Juni 2010

1. Mixed-Turnier am Samstagabend zum Sportfest

Der Gedanke ein Mixed-Turnier zu veranstalten war schon länger in den Köpfen der Mannschaft, man trat bereits seit 2 Jahren beim Nachtturnier in Niedergörsdorf als gemischte Mannschaft auf und hatte dort immer sehr viel Spaß. Dieses Turnier wurde als Vorbild genommen und die Feldheimer wagten den Versuch ein Mixed-Turnier auf die Beine zu stellen. Die Schwierigkeit lag nicht darin Mannschaften für ein Spaßturnier zu finden, sondern eher darin, die Teilnahmebedingungen zu erfüllen. Es wurde mit 1 Torwart und 6 Feldspielern gespielt, Bedingung dabei war, daß 3 der Spieler auf dem Feld Frauen sein mussten. Es fanden sich an diesem Abend 6 Mannschaften in Feldheim ein, um an dieser Premiere teilzunehmen.
Der Gastgeber Eintracht Feldheim stellte eine Mannschaft, gemischt aus Frauen und Männern der bestehenden Mannschaften. Die Männer hatten sich an diesem Tag viel vorgenommen, hatten sie doch bereits am Nachmittag beim Männerturnier mitgespielt.
Die anderen Mannschaften stellten sich aus Spielern und Spielerinnen verschiedener Mannschaften aus der Region zusammen, so konnte man Spieler und Spielerinnen unter anderem aus Niedergörsdorf, Niemegk, Belzig, Brück, Linthe und Seyda an diesem Abend spielen sehen. Nur die Mannschaft aus Klebitz spielte mit ihrer Stammmannschaft, zu der sich noch ein paar Frauen einfanden.
Um die Frauen in das Spiel mit einzubinden, wurden alle Tore die durch Frauen erzielt wurden doppelt gezählt. Das erforderte höchste Konzentration von den beiden Schiedsrichtern Daniel Hähndel und Wolfgang Hofmann.
Die Gastgeber eröffneten das Turnier mit dem Spiel gegen Klebitz. Die Frauen der Gäste gaben sich die größte Mühe beim Fußballspielen, doch es war ihnen anzumerken, dass dies nicht ihre eigentliche Sportart war. Die Feldheimer hatten dadurch mehr Platz zum Spielen, den sie auch nutzten, und konnten durch Tore von Thomas Adler und Sascha Anis das Spiel gewinnen.
Im Zweiten Spiel gegen Jogi`s Ersatzelf war das Spieltempo dann schon etwas höher. Die Gastgeber mussten in der Abwehr mehr arbeiten und Torfrau Franziska Senft hatte einiges zu tun. Durch gutes Zusammenspiel wurden einige Torchancen erarbeitet und Dagmar Schmidt nutzte dann, nach einem Pass von Torsten Schäfer, die Chance und schob den Ball am Torwart vorbei ins Tor. Trotz des Sieges war den Feldheimern nicht zum Jubeln zumute, verloren sie doch in diesem Spiel ihren Mitspieler Mike Schmidt, der sich schwer verletzte.
Der nächste Gegner war dann Armageddon Freienthal. Diese Mannschaft hatte bisher alle Spiele gewonnen, und wollte auch weiterhin auf der Siegerstraße bleiben. Sie spielten schnelle Pässe und erarbeiteten sich einige gute Torchancen. Doch die Feldheimer hielten gut mit und nutzten ihrerseits einige Möglichkeiten auf das Tor von Philipp Markendorf zu schießen, dieser hielt wie immer sehr gut. Die schnellen Stürmer der Gäste hatten bei der Chancenverwertung mehr Glück und erzielten 2 Tore.
Im letzten Spiel traf man dann auf das Team Fläming, diese hatten sich von Spiel zu Spiel gesteigert. Auch in diesem Spiel ließen sie den Gegnern wenig Platz zum Spielen und Feldheim mußte wieder viel laufen. Den Männern, die am Nachmittag schon gespielt hatten, war die Erschöpfung bereits anzumerken, doch man wollte unbedingt gewinnen. Es war Lutz Guthe der die Feldheimer mit seinem Tor in Führung brachte. Danach erhöhten Dagmar Schmidt und Franziska Noeltge mit ihren Toren noch auf 5:0.
Es war ein schöner Fußballabend mit zahlreichen Zuschauern, die 3 Stunden spannende Spiele mit teilweise kuriosen Toren und Spielszenen sahen. Alle Mannschaften machten zufriedene Gesichter, die Sieger aus Freienthal genauso wie die Letzten aus Klebitz. Die Klebitzer, das sei noch einmal erwähnt, gaben sich trotz der vielen Gegentore nie auf und hatten sowohl auf dem Platz als auch in den Spielpausen sichtlich Spaß. 
Eine extra Erwähnung bekommt Franziska Senft, denn sie war die einzigste Frau im Tor, alle anderen Mannschaften vertrauten lieber auf einen Schlussmann.
Das Mixed-Turnier war eine gelungene Premiere und wird vielleicht im nächsten Jahr wieder stattfinden.

Spiele
Feldheim - Klebitz 2:0
Tore: Thomas Adler, Sascha Anis
Freienthal - Fläming 2:1
Jogi`s Ersatzelf - Feldheim 0:2
Tor: Dagmar Schmidt
Klebitz - Freienthal 0:10
Fläming - Jogi`s Ersatzelf 0:4
Feldheim - Freienthal 0:2
Klebitz - Fläming 0:4
Freienthal - Jogi`s Ersatzelf 1:0
Fläming - Feldheim 0:5
Tore: Lutz Guthe, Dagmar Schmidt, Franziska Noeltge
Jogi`s Ersatzelf - Klebitz 14:0

 

Tabelle
  Tore Punkte
1. Armageddon Freienthal 15:1 12
2. Eintracht Feldheim 9:2 9
3. Jogi`s Reserveelf 18:3 6
4. Team Fläming 5:11 3
5. Traktor Klebitz 0:30 0

Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Thomas Adler, Torsten Schäfer, Marcel Billep, Lutz Guthe, Torsten Senft, Mike Schmidt, Sascha Anis, Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Franziska Noeltge und Dagmar Schmidt


Dagmar Schmidt                                              10.02.2010

Viktoria Brandenburg gewinnt zum 1. Mal den Birk-Holz-Cup
Feldheimerinnen wie im Vorjahr Zweite

Zum Birk-Holz-Cup hatten sich in diesem Jahr 5 Mannschaften gemeldet, am Turniertag reisten dann aber 6 Mannschaften zusätzlich zum Gastgeber an. Mit dieser Möglichkeit hatte natürlich niemand gerechnet, da in den meisten Fällen eher weniger Mannschaften anreisten. Dank der jahrelangen Erfahrung im Organisieren von Turnieren, wurde kurzfristig der Turnierplan geändert und das Turnier fand mit 7 Mannschaften statt.
Neben den Gastgeberinnen spielten die Frauen aus Brück als Titelverteidigerinnen, die Frauenmannschaften von Borussia Brandenburg, Grün-Weiß Niemegk, Viktoria Brandenburg, TSV Treuenbrietzen und Fortuna Eutzsch um den Wanderpokal der Firma Birk-Holz.
Die Feldheimerinnen hatten in diesem Turnier das Glück, erst einmal alle Gegnerinnen beobachten zu können, denn sie hatten das Los mit der Nummer 7 gezogen und waren erst im 4. Spiel des Turniers dran. Der erste Gegner waren die Frauen von Borussia Brandenburg, sie hatten zuvor Unentschieden gegen den TSV gespielt. Die Gastgeberinnen spielten von Beginn an sehr konzentriert und ließen den Brandenburgerinnen kaum Platz zum Spielen. Birgit Rohde brachte dann mit einem verdeckten Schuss ihre Mannschaft in Führung. Kurz darauf konnten die Gegnerinnen nach einer gut herausgespielten Torchance den Ausgleich durch Mandy Schulz erzielen. Doch das Spiel war noch nicht zu Ende und Birgit Rohde konnte noch den Führungstreffer erzielen.
Mit 3 Punkten im Rücken - die anderen Mannschaften konnten sich bis dahin noch nicht richtig absetzten - gingen die Frauen aus Feldheim sehr selbstbewusst in das nächste Spiel gegen Niemegk. Auch in diesem Spiel hatten die Gastgeberinnen wieder die meisten Spielanteile, was sich auch in den Torchancen und Toren widerspiegelte. Es war Birgit Rohde die mit einem Hattrick die Eintracht in Führung brachte und Franziska Noeltge, in ihrem ersten Spiel nach der Babypause, noch ein weiteres Tor nachlegte.
Alle warteten schon gespannt auf das Spiel Feldheim gegen Brück, denn alle Beteiligten wussten, daß es nicht einfach werden würde. Beide Mannschaften kennen sich sehr gut und in der Vergangenheit hatten es beim Birk-Holz-Cup immer sehr torreiche Unentschieden oder nur sehr knappe Siege bzw. Niederlagen gegeben. Auch in diesem Jahr sollten wieder viele Tore fallen, doch diesmal nur für die Feldheimer. Brück mußte ihre Torfrau ersetzten, da sich Kerstin Busse während des Turniers verletzt hatte, und Frank Brunke war gezwungen  die Mannschaft umzustellen. Es war ein sehr faires Spiel, und die Zuschauer konnten sich davon überzeugen, daß Frauen auch Fußball spielen können der sich sehen lässt. Für die Feldheimerinnen lief es in dieser Partie gut, als die Stürmerinnen nicht trafen, übernahm Roswitha Schmidt den Part des Toreschießen und brachte als Kapitänin ihre Mannschaft in Führung. Danach war der Knoten geplatzt und es folgten 2 weitere Tore durch Angela Rohde und jeweils 1 Tor durch Franziska Noeltge und Dagmar Schmidt. Nach diesem Spiel war klar, die Gastgeberinnen hatten an diesem Tag ein Ziel: einen Pokal mitnehmen und am liebsten den Größten!
Diesem Ziel kamen sie im Spiel gegen Eutzsch, die bis dahin 10 Punkte aus 4 Spielen hatten, schon sehr nah. Zu Beginn der Partie taten sich die Feldheimerinnen schwer ins Spiel zu finden, sie lagen sogar 2:0 in Rückstand, als Birgit Rohde und Sarah Wernicke mit ihren Toren für den Ausgleich sorgten. Danach lief es dann spielerisch wieder besser und Franziska Noeltge zeigten den Zuschauern was alle die letzten Monate vermisst hatten: „Tore á la Sissy“.
Plötzlich waren die Feldheimerinnen die Favoritinnen, doch es gab ja noch zwei Spiele zu bestreiten und schon die nächste Partie kostete sehr viel Kraft. Die Frauen vom TSV Treuenbrietzen zeigten wieder einmal wie körperbetonter Fußball gespielt wird, und aufgrund vieler Spielunterbrechungen kam kein vernünftiges Spiel zustande. Die Torchancen lagen eindeutig auf Seiten der Gastgeberinnen doch gegen die beste Torfrau des Turniers, zu der Madeline Mehl gewählt wurde, konnten sie kein Tor erzielen. Für dieses torlose Unentschieden gab es nur 1 Punkt, die Einen waren darüber enttäuscht, die Anderen glücklich über ihren 3. Punkt.
Das Turnierentscheidende Spiel gab es dann zwischen Feldheim und Viktoria Brandenburg. Die Brandenburgerinnen hatten das Turnier etwas stockend begonnen, sich dann aber immer mehr gesteigert und im letzten Spiel gaben sie alles und überrannten die Feldheimerinnen regelrecht. Birgit Rohde brachte ihre Mannschaft mit 2 Toren zwar noch einmal nah an den Ausgleich heran, doch die Turniergewinner waren einfach zu stark und somit war der Wanderpokal weg.
Doch keine Feldheimer Spielerin war nach dem Turnier traurig über den Zweiten Platz, alle waren glücklich, denn sie hatten an diesem Tag viel Spaß. Die Mannschaft war, bis auf zwei Spielerinnen, mal wieder komplett zusammen und man konnte zeigen, wie gut das Zusammenspiel immer noch klappt.
Nach dem Turnier wurde Lisa Ziehm als Beste Torschützin des Turniers ausgezeichnet, sie gehörte mit ihren 10 Toren zur Siegermannschaft.
Auch wenn die Eine oder Andere Mannschaft über ihr Abschneiden nicht sehr glücklich war, kann man abschließend sagen, daß es sich um ein sehr angenehmes und ruhiges Turnier handelte. Dies belegt auch, daß die Schiedsrichter Mathias Weigt und Pit Päpke kaum Grund zum Pfeifen hatten.

Spiele
Borussia Brandenburg - Treuenbrietzen 0:0
Eutzsch - Viktoria Brandenburg 1:1
Brück - Niemegk 5:0
Feldheim - Borussia Brandenburg 2:1
Tore: 1:0, 2:1 Birgit Rohde
Treuenbrietzen - Eutzsch 1:3
Viktoria Brandenburg - Brück 3:2
Niemegk - Feldheim 1:4
Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Birgit Rohde; 1:4 Franziska Noeltge
Borussia Brandenburg - Eutzsch 0:2
Treuenbrietzen - Viktoria Brandenburg 0:3
Feldheim - Brück 0:5
Tore: 0:1 Roswitha Schmidt; 0:2, 0:3 Angela Rohde; 0:4 Franziska Noeltge; 0:5 Dagmar Schmidt
Eutzsch - Niemegk 3:2
Viktoria Brandenburg - Borussia Brandenburg 5:0
Brück - Treuenbrietzen 1:1
Eutzsch - Feldheim 2:4
Tore: 2:1 Birgit Rohde; 2:2 Sarah Wernicke; 2:3, 2:4 Franziska Noeltge
Niemegk - Viktoria Brandenburg 2:3
Borussia Brandenburg - Brück 4:0
Treuenbrietzen - Feldheim 0:0
Brück - Eutzsch 1:2
Niemegk - Borussia Brandenburg 2:3
Feldheim - Viktoria Brandenburg 2:6
Tore: 1:3, 2:3 Birgit Rohde
Niemegk - Treuenbrietzen 1:2

 

Tabelle
  Tore Punkte
1. Viktoria Brandenburg 21:7 16
2. Eintracht Feldheim 17:10 13
3. Fortuna Eutzsch 13:9 13
4. Borussia Brandenburg 8:11 7
5. TSV Treuenbrietzen 4:8 6
6. FSV Brück 9:15 4
7. Grün-Weiß Niemegk 8:20 0

Für Eintracht Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Sarah Wernicke, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Dagmar Schmidt


Dagmar Schmidt                                                           14.06.2009

 Brandenburg gewinnt Frauenfußballturnier ohne Auswechselspielerin

Das sportliche Wochenende in Feldheim wurde mit dem Frauenfußballturnier am Sonntag abgerundet. Eigentlich sollten hier 6 Mannschaften gegeneinander antreten, doch nach 3 sehr kurzfristigen Absagen konnte kein Ersatz mehr gefunden werden und so wurde mit Brück und Brandenburg eine Hin- und Rückrunde gespielt, so daß die Mannschaften wenigstens auf eine angemessene Spielzeit kamen. Trotz der Hindernisse wurde es ein ruhiges und schönes Turnier für alle Anwesenden.

Feldheim konnte sich gegen Brück im Ersten Spiel noch ein Unentschieden durch das 1:1 von Birgit Rohde erkämpfen, aber im Zweiten Spiel mußte man sich 1:0 geschlagen geben. An diesem Sonntag lief es bei den Gastgeberinnen nicht so richtig rund, mit nur einer Wechselspielerin war man schwach besetzt und ohne „richtiges Zielwasser“ war nicht viel zu holen. Den gegnerischen Torfrauen wurden die Hände richtig warm geschossen, doch das Tor zu treffen war an diesem Tag einfach zu schwierig.

Dagegen spielte Brandenburg ohne Auswechselspielerin sehr konzentriert und traf auch. In beiden Spielen gegen Brück setzten sie sich mit 1:0 und 2:0 durch. Und auch gegen Feldheim konnten 6 Punkte erzielt werden, die Gäste gewannen 2:1 und 0:1. Es war für die Feldheimerinnen wie verhext, der Ball ging einfach nicht ins Tor. Auch als man sich in den Spielen gegen Brandenburg Verstärkung von Brück holte, traf man einfach nicht.

Eigentlich war es ein sehr ausgeglichenes Turnier, da alle drei Mannschaften gleichstark waren, nur die Feldheimer Frauen mußten sich mit dem Wort „Chancentod“ an diesem Tag anfreunden. Am Ende gab es trotzdem 2 Pokale für die Gastgeberinnen, denn Franziska Senft wurde für ihre gute Leistung im Tor als beste Torfrau ausgezeichnet. Beste Torschützin wurde an diesem Tag Lisa Ziem von Brandenburg mit 3 Treffern.

Spiele
Feldheim - Brück 1:1
Tor: 1:1 Birgit Rohde
Brück - Brandenburg 0:1
Brandenburg - Feldheim 2:1
Tor: 2:1 Birgit Rohde
Brück - Feldheim 1:0
Brandenburg - Brück 2:0
Feldheim - Brandenburg 0:1

 

Tabelle
    Tore Punkte
1. Viktoria Brandenburg 6:1 12
2. FSV Brück 2:4 4
3. Eintracht Feldheim 2:5 1

Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Sarah Wernicke, Denise Schulze,Stephanie Opitz, Birgit Rohde, Annemarie Friedrich, Dagmar Schmidt


Dagmar Schmidt                                             01.05.2009

 1. Maiturnier in Brück

Nach 3 Jahren fand in diesem Jahr wieder einmal ein Kleinfeldturnier für die Frauen in Brück statt. Bei schönem Wetter traten 6 Mannschaften gegeneinander an. Für die Feldheimerinnen war es ein Turnier mit Hindernissen. Erst einen Tag vor dem Turnier konnten 2 Spielerinnen die nicht zur Mannschaft gehören, engagiert werden, da sonst die Mannschaft gar nicht voll wurde, des Weiteren kamen Verletzungen hinzu. Während des Turniers lief es an diesem Tag auch nicht sehr gut, das lag aber weniger an den genannten Hindernissen, sondern einfach an der schlechten Chancenverwertung.
Gleich im ersten Spiel musste man gegen das Allstar-Team von Brück spielen, dies waren alles ehemalige Spielerinnen des FSV Brück die ihr Glück und Können am Ball noch einmal versuchen und zeigen wollten. Deren läuferische Überlegenheit ließ den Feldheimerinnen wenig Platz zum Spielaufbau, immer wieder wurde der Ball nur aus dem Strafraum herausgeschlagen und nicht unter Kontrolle gebracht. Erst als die Gegnerinnen mit einem Tor in Führung gingen, fingen die Feldheimer Frauen an zu spielen. Es klappte jetzt alles besser und man konnte durch schön heraus gespielte Tore von Birgit Rohde (2) und Annemarie Friedrich noch mit 3:1 gewinnen.
Das nächste Spiel gegen Siethen wurde dann konzentrierter angegangen, man ließ den Gegnerinnen wenig Platz und erarbeitet sich viele Torchancen. Leider konnte kein Tor erzielt werden und zum Unglück der Spielerinnen erzielten die Siethener Frauen das einzige Tor dieser Partie. Der Treffer bleibt allerdings umstritten, Torfrau Franziska Senft hatte den Ball bereits gefangen, als eine Gegenspielerin ihr diesen aus der Hand trat und das Tor erzielte. Der Schiedsrichter war der Meinung "es wäre nichts gewesen" und zeigte auf den Anstoßpunkt.
Auch in den folgenden Spielen kam es immer wieder zu fragwürdigen Schiedsrichterentscheidungen, sehr zum Nachteil von Feldheim. Im Spiel gegen die Frauen von Großbeeren wurde hart gekämpft und es gab immer wieder Freistöße, doch die Feldheimerinnen konnte auch in diesem Spiel keine Standardsituationen nutzen um ein Tor zu erzielen. Es wurde am Ende ein torloses Spiel, das beiden Mannschaften nicht viel nützte.
Gegen den FC Deetz lief es dann wieder besser, die Feldheimerinnen übernahmen das Spiel und konnten durch ein Tor von Birgit Rohde schon nach kurzer Spielzeit in Führung gehen. Doch ausruhen konnte man sich darauf nicht, die Deetzerinnen versuchten immer wieder vor das Feldheimer Tor zu kommen, scheiterten aber an der guten Abwehr. Nach einem groben Foul an einer Feldheimer Spielerin ließ der Schiedsrichter dann die Partie weiterlaufen und war auch diesmal wieder der Meinung "es war nichts". Die Spielerin musste den Platz verletzt verlassen und konnte nicht mehr weiter spielen.
Im letzten Spiel traf man auf die Gastgeberinnen, diese spielten mit einigen jungen und schnellen Nachwuchsspielerinnen, was den Feldheimerinnen sehr viel Laufarbeit abforderte. Es wurde ein Spiel bei dem beide Torfrauen viel zu tun hatten, aber nie hinter sich den Ball aus dem Netz holen mussten. Auch einen Neunmeter konnten die Brückerinnen nicht zum Siegtreffer verwandeln, so trennte sich beide mit einem Unentschieden.
Danach hatten die Feldheimerinnen keinen Einfluss mehr auf den Ausgang des Turniers, nach ihrem letzten Spiel folgten noch 3 weitere Partien. Da sich alle Mannschaft im Laufe des Turniers gegenseitig die Punkte abnahmen, konnte man am Ende einen glücklichen 3. Platz feiern.
Trotz der vielen verschenkten Torchancen und der teilweise unverständlichen Schiedsrichterentscheidungen waren die Feldheimerinnen am Ende mit ihrer Platzierung zufrieden, schließlich hatten die beiden Mannschaften des 1. und 2. Platzes an diesem Tag nur einen Punkt mehr auf dem Konto. Ein großer Dank geht noch einmal an Denise Schulze und Nadine Bornfleth, die der Mannschaft so spontan ausgeholfen haben. Beide haben sehr gut gespielt und sich gut in das Feldheimer Spiel eingebracht.
Bei der Siegerehrung gab es dann noch einen zweiten Pokal für die Feldheimer Frauen, Birgit Rohde wurde beste Torschützin des Turniers.

Spiele
Siethen - Deetz 2:0
Großbeeren - Brück 1:1
Feldheim - Allstar Team 3:1
Tore: 1:1, 2:1 Birgit Rohde; 3:1 Annemarie Friedrich
Großbeeren - Siethen 1:0
Brück - Deetz 1:1
Siethen - Feldheim 1:0
Deetz - Allstar Team 1:1
Feldheim - Großbeeren 0:0
Brück - Siethen 2:1
Deetz - Feldheim 0:1
Tor: 0:1 Birgit Rohde
Allstar Team - Großbeeren 0:0
Feldheim - Brück 0:0
Siethen - Allstar Team 2:0
Großbeeren - Deetz 0:1
Brück - Allstar Team 3:1

 

Tabelle
  Tore Punkte
1. FSV Brück 7:4 9
2. SV Siethen 6:3 9
3. Eintracht Feldheim 4:2 8
4. Grün Weiß Großbeeren 2:2 6
5. FC Deetz 3:5 5
6. Allstar Team Brück 3:9 2

Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Annemarie Friedrich, Birgit Rohde, Denise Schulze, Nadine Bornfleth und Dagmar Schmidt


Dagmar Schmidt                                                  21.02.2009

 Auch beim 5. Turnier in diesem Winter belegen die Frauen den 2. Platz

In dieser Hallensaison kann man die Feldheimerinnen schon als ewigen Zweiten, oder besser als Garant für einen Pokal sehen. Diese einmalige Serie wird wohl nicht so schnell wieder zu schaffen sein, denn welche Mannschaft schafft schon 5 Mal die gleiche Platzierung?

An diesem Wochenende fand das letzte Hallenturnier in diesem Winter für die Feldheimer Frauen in Brandenburg statt, man mussten sich diesmal gegen 6 weitere Mannschaften durchsetzen. Anders als bei den anderen Turnieren gab es an diesem Tag kein Spiel, bei dem die Leistung nicht stimmte. Spielerisch lief alles wie am Schnürchen, es wurde gute Spielkombinationen gezeigt, die Abwehr stand sicher und die gegnerischen Torfrauen bekamen aufgrund der vielen Torschüsse ziemlich viel zu tun. Leider war das Tore erzielen etwas schwieriger, es wurde auf Handballtore gespielt, doch die Feldheimerinnen erzielten mit 15 Toren mehr als die anderen Mannschaften.

Gleich im ersten Spiel gegen die Mannschaft von Wachow/Tremmen wurde der Torreigen von Angela Rohde eröffnet. Danach traf Birgit Rohde gleich dreimal und Dagmar Schmidt einmal. Alle Toren waren schön herausgespielt und der 5:0 Sieg machte die Feldheimerinnen gleich für alle Anderen zu Favoritinnen. Die Gegnerinnen spielten zwar nicht schlecht, konnten aber gegen das schnelle und kombinationsreiche Spiel wenig ausrichten.

Auch im nächsten Spiel gegen die gleichstarken Berlinerinnen lief es gut, nur dass diese mehr Glück beim Tor treffen hatten. Sie brachten ihre Mannschaft mit 2 Tore in Führung, doch die Feldheimer Frauen gaben nicht auf und kämpften weiter. Es konnte sogar noch der Anschlusstreffer durch Franziska Noeltge erzielt werden. Leider war die Zeit zu knapp und die Torfrau aus Berlin, die auch die Beste Torfrau des Turniers wurde, zu gut um noch weitere Treffer zu ermöglichen.

Man ließ den Kopf nicht hängen und ging selbstbewusst in die Partie gegen die erste Mannschaft der Gastgeberinnen. Deren Abwehr stand hinten so dicht, dass das Tore schießen erheblich erschwert wurde. Die Brandenburgerinnen spielten gut und erarbeiteten sich nach einem Tor von Birgit Rohde für Feldheim erst den Ausgleich und dann die Führung zum 2:1. Danach spielten sie sehr defensiv, und den Feldheimerinnen gelang erst 2 Minuten vor Schluß der verdiente Ausgleich durch Angela Rohde.

Als nächstes traf man auf die zweite Mannschaft der Gastgeberinnen, die an diesem Tag nicht so viel Glück hatten wie ihre Mannschaftskameradinnen. Auch gegen Feldheim gaben sie das Spiel vollkommen aus der Hand und ließen den Gästen viel Platz zum spielen. Das wurde natürlich gern angenommen und die Torfrau hatte alle Hände voll zu tun, den Ball nicht ins Tor gehen zu lassen. Doch alle Bemühungen halfen nichts, Birgit Rohde brachte Feldheim in Führung und ihre Schwester erhöhte mit einem Schuss genau in den Dreiangel auf 2:0. Mit diesem Sieg sicherte sich Feldheim schon vorzeitig eine gute Platzierung, denn die gegnerischen Mannschaften nahmen sich durch zahlreiche Unentschieden gegenseitig die Punkte weg.

Gegen die Frauen aus Redekin waren die Feldheimer Frauen spielerisch überlegen. Dieser Umstand machte das Spiel allerdings nicht leichter, denn die Gegnerinnen spielten mehr mit "der Brechstange", was immer wieder zu Freistößen für die Feldheimerinnen führte. Trotz der vielen Torschüsse konnten nur 2 Tore erzielt werden, diesmal trafen Franziska Noeltge und Birgit Rohde.

Vor dem letzten Spiel war bereits klar, dass es auch diesmal der zweite Platz werden würde, es ging in der Tabellen nicht mehr nach vorn und es konnte auch keine Mannschaft mehr herankommen. So spielten die Feldheimer Frauen noch ein letztes schweres Spiel gegen die nicht sehr spielstarken Frauen aus Parey. Es wurden auch in diesem Spiel wieder viele Torschüsse abgegeben, doch leider war die Torausbeute im Gegensatz dazu nicht sehr hoch. Birgit Rohde brachte Feldheim zum wiederholten Mal in Führung und gab ihrer Schwester noch eine Vorlage. Angela Rohde war an diesem Tag besonders Torhungrig und erhöhte mit einem weiteren Tor noch auf den 3:0 Endstand.

Abschließend kann man sagen, dass dieses Turnier großen Spaß gemacht hat, denn wenn alles gut zusammenläuft ist man auch am Ende mit einem Zweiten Platz zufrieden. Die beste Spielerin war an diesem Tag eindeutig Angela Rohde, sie bewies Übersicht und überraschte die gesamte Mannschaft mit ihrer Treffsicherheit. Leider wurde sie von den anderen Mannschaften nicht für diesen Titel nominiert, doch für die Spielkameradinnen war sie es ganz klar. Dafür konnte Birgit Rohde den Titel als beste Torschützin für sich in Anspruch nehmen, sie hatte mit ihren 7 Toren die Konkurrenz weit hinter sich gelassen, ihre Schwester war mit 5 Treffern noch dichter dran als die Spielerinnen der anderen Mannschaften. Nach dem Turnier fuhr man dann in mannschaftlicher Geschlossenheit zum Männerturnier nach Treuenbrietzen um die Feldheimer und Bardenitzer Männer anzufeuern. Dort gab es dann für die gute Leistung in Brandenburg noch einmal Lob und Anerkennung.

 

Spiele
Brandenburg I - Brandenburg II 1:0
Berlin - Parey 3:1
Feldheim - Wachow/Tremmen 5:0
Tore: 1:0 Angela Rohde; 2:0, 3:0, 4:0 Birgit Rohde; 5:0 Dagmar Schmidt
Redekin - Brandenburg I 1:1
Brandenburg II - Parey 6:0
Berlin - Feldheim 2:1
Tor: 2:1 Franziska Noeltge
Brandenburg I - Wachow/Tremmen 0:0
Parey - Redekin 0:0
Brandenburg II - Berlin 0:0
Feldheim - Brandenburg I 2:2
Tore: 1:0 Birgit Rohde, 2:2 Angela Rohde
Redekin - Berlin 0:2
Wachow/Tremmen - Brandenburg II 0:0
Brandenburg I - Parey 1:0
Wachow/Tremmen - Redekin 0:1
Brandenburg II - Feldheim 0:2
Tore: 0:1 Birgit Rohde, 0:2 Angela Rohde
Berlin - Brandenburg I 0:0
Parey - Wachow/Tremmen 0:1
Feldheim - Redekin 2:0
Tore: 1:0 Franziska Noeltge, 2:0 Birgit Rohde
Wachow/Tremmen - Berlin 0:2
Redekin - Brandenburg II 1:2
Parey - Feldheim 0:3
Tore: 0:1 Birgit Rohde; 0:2, 0:3 Angela Rohde

 

Turnierendstand
  Tore Punkte
1. Seitenwechsel Berlin 9:2 14
2. Eintracht Feldheim 15:4 13
3. Viktoria Brandenburg I 5:3 10
4. Viktoria Brandenburg II 8:4 8
5. SV Eiche Redekin 57 3:7 5
6. FSV Wachow/Tremmen 1:8 5
7. SV 90 Parey 1:14 1

Für Feldheim spielten:

Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Dagmar Schmidt


Dagmar Schmidt                                                              07.02.2009

 Brück gewinnt 5. Birk-Holz-Cup ohne Punktverlust

Gastgeberinnen werden auch bei diesem Turnier Zweiter

An diesem Wochenende fanden die Hallenturniere des SV Eintracht Feldheim statt. Bei den Frauen nahmen neben den Gastgeberinnen noch die Mannschaften aus Brück, Niemegk, Schlalach, Brandenburg, Großkugel und Treuenbrietzen teil. Das Turnier wurde von den beiden Schiedsrichtern Mike Hartig und Mathias Weigt souverän geleitet. Auch die Turnierleitung muss lobend erwähnt werden, Marcel Billep, Silvio Kutzner und Robin Hähndel hatten viel zu tun, immerhin mussten 98 Tore angesagt werden. Die Zuschauer bekamen schöne und faire Spiele zu sehen und konnten aufgrund der vielen Tore ihre Mannschaften ordentlich anfeuern und bejubeln.

Das erste Spiel des Turniers, Feldheim gegen Brück, war gleich das ausschlaggebende Spiel für den Turniersieg, dies war aber erst am Ende des Turniers klar. Die Brückerinnen waren wieder gut besetzt und nach 3 Turniersiegen in diesem Winter auch hoch motiviert. Sie nutzten die Unaufmerksamkeiten der Feldheimerinnen aus und gingen schnell mit 2 Toren in Führung. Die Gastgeberinnen spielten erst nach dem Anschlusstreffer von Birgit Rohde stärker, konnten aber keinen weiteren Treffer erzielen. Die Brückerinnen legten ihrerseits noch ein Tor nach und alle mussten neidlos den gerechtfertigten Sieg anerkennen.

Im zweiten Spiel gegen Brandenburg lief es dann besser, es wurde konzentrierter gespielt und die Doppelpässe und Zuspiele fanden die richtigen Abnehmer. So gingen die Feldheimerinnen durch die Tore von Franziska Noeltge, Sarah Wernicke und Birgit Rohde in Führung. Die Brandenburgerinnen kamen dann immer besser ins Spiel und wurden stärker, sie konnten einige Fehler in der Abwehr nutzen und erzielten innerhalb kürzester Zeit 4 Tore. Franziska Noeltge und Birgit Rohde schossen zwar zwischenzeitlich noch 2 Tore, doch der Vorsprung war bis auf ein Tor geschmolzen. Den Sieg zu sichern wurde schwer, doch die Spielerinnen setzten alles daran 3 Punkte zu gewinnen, sie erarbeiteten sich immer wieder Torchancen und Franziska Noeltge erzielte mit dem Schlusspfiff den 4:6 Endstand.

Gegen die Frauen aus Schlalach hatte man in dieser Hallensaison schon zweimal gewonnen und der Sieg sollte in diesem Spiel eigentlich auch diesmal für die Gastgeberinnen sicher sein. Doch so gut lief das Zusammenspiel diesmal nicht und es wurde viele Torschüsse zu ungenau platziert und gingen am Tor vorbei. Erst nach der Hälfte des Spiels lief es besser, die Feldheimerinnen trafen endlich das Tor. Die Schlalacher Torfrau hielt an diesem Tag sehr viele Bälle, und musste in diesem Spiel nur 5 Mal hinter sich greifen. Torschützinnen in diesem Spiel waren Birgit Rohde (2), Franziska Noeltge, Angela Rohde und Sarah Wernicke.

Auch gegen den nächsten Gegner, die TSV-Frauen, hatte man in diesem Winter schon gespielt, daher wussten alle, dass es kein leichtes Spiel werden würde. Die Feldheimer Spielerinnen begannen wieder stark und behielten das Spieltempo diesmal das ganze Spiel durch. Franziska Noeltge war die überragende Spielerin der Partie, sie sicherte ihrer Mannschaft mit 3 Toren den Sieg. Alle Tore waren schön herausgespielt und für die Torfrau unhaltbar. Den Anschlusstreffer konnten die Treuenbrietzenerinnen erst kurz vor Schluß erzielen.

Die Niemegker Frauen spielten an diesem Tag sehr gut, sie erarbeiteten sich gute Torchancen und ihre Torfrau, Sabrina Noeltge, hielt viele Bälle und sicherte ihrer Mannschaft damit eine gute Platzierung. Gegen die Feldheimerinnen hatten es die Gäste nicht leicht, diese erspielten sich durch gute Kombinationen viele Torchancen. Es war Sarah Wernicke die den Torreigen eröffnete, gefolgt von Angela Rohde und Franziska Noeltge. Die Niemegkerinnen versuchten ihr möglichstes um den Feldheimer Sturm zu stören, doch es half nicht viel, es fielen noch weitere 5 Tore (Sarah Wernicke, Franziska Noeltge (2), Birgit Rohde (2). Nach dem Spiel wurden trotz der Niederlage die Hände geschüttelt und man ging im Guten auseinander.

Das letzte Spiel bestritten die Feldheimerinnen gegen die Spielerinnen aus Großkugel. Mit dieser Mannschaft verbinden die Gastgeberinnen eine jahrelange gute Freundschaft und es war klar, dass dies ein sehr faires Spiel werden würde. Die Gäste spielten sehr defensiv, was für die Feldheimer Frauen nicht gerade einfach war, denn viele Torchancen wurden schon vor dem Strafraum vereitelt. Es dauerte eine ganze Weile bis der Knoten platzte und die Tore fielen. Sarah Wernicke eröffnete das Tore schießen, danach folgten Franziska Noeltge, Birgit Rohde und Dagmar Schmidt. Auch in diesem Spiel konnten die Zuschauer schön Herausgespielte Tore sehen. Kurz vor Spielende folgte ein weiteres Tor für die Feldheimerinnen, dies erzielte Franziska Noeltge. Sie war mit ihren 12 Toren der besten Torschützin, Janine Hoffmann von Brück, dicht auf den Fersen, diese erzielte 15 Tore.

Als Beste Torfrau wurde Denise Schulze von Traktor Schlalach ausgezeichnet, sie hatte an diesem Tag viel zu tun und zeigte schöne Paraden.

Alle Mannschaften hatten an diesem Turnier viel Spaß und waren zufrieden mit ihren Platzierungen, auch wenn sich einige mehr Chancen ausgerechnet hatten.

 

Spiele
Feldheim - Brück 1:3
Tore 1:2 Birgit Rohde
Schlalach - Treuenbrietzen 0:9
Niemegk - Großkugel 1:0
Brandenburg - Feldheim 4:6
Tore: 0:1, 1:4, 4:6 Franziska Noeltge; 0:2 Sarah Wernicke; 0:3, 2:5 Birgit Rohde
Brück - Schlalach 7:0
Treuenbrietzen - Niemegk 1:1
Großkugel - Brandenburg 0:6
Feldheim - Schlalach 5:0
Tore: 1:0, 3:0 Birgit Rohde; 2:0 Franziska Noeltge; 4:0 Angela Rohde; 5:0 Sarah Wernicke
Brück - Treuenbrietzen 2:0
Brandenburg - Niemegk 2:1
Schlalach - Großkugel 0:1
Treuenbrietzen - Feldheim 1:3
Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Franziska Noeltge
Niemegk - Brück 0:7
Schlalach - Brandenburg 0:8
Großkugel - Treuenbrietzen 0:0
Feldheim - Niemegk 8:0
Tore: 1:0, 4:0 Sarah Wernicke; 2:0 Angela Rohde; 3:0, 5:0, 6:0 Franziska Noeltge; 7:0, 8:0 Birgit Rohde
Brück - Brandenburg 3:1
Niemegk - Schlalach 2:0
Großkugel - Feldheim 0:5
Tore: 0:1 Sarah Wernicke; 0:2, 0:5 Franziska Noeltge; 0:3 Birgit Rohde; 0:4 Dagmar Schmidt
Brandenburg - Treuenbrietzen 1:2
Großkugel - Brück 0:7

 

Turnierendstand
  Tore Punkte
1. FSV Brück 29:2 18
2. Eintracht Feldheim 28:8 15
3. Viktoria Brandenburg 22:12 9
4. TSV Treuenbrietzen 13:7 8
5. Grün-Weiß Niemegk 5:18 7
6. SG Großkugel 1:19 4
7. Traktor Schlalach 0:32 0

Für Feldheim spielten:

Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Franziska Noeltge, Sarah Wernicke, Birgit Rohde und Dagmar Schmidt

 


Dagmar Schmidt                                                     14.01.2009

 Aller Guten Dinge sind Drei …..

Zweiter Platz in Brück

Das dritte Turnier in diesem Winter verlief trotz fehlender Spielerinnen gut. Beim 12. Frauencup in Brück gingen die Feldheimerinnen als Titelverteidiger ins Rennen. Den Feldheimer Spielerinnen war allerdings klar, dass es ohne Franziska Senft im Tor schwer werden würde, des Weiteren fehlten aus den letzten beiden Turnieren noch Annemarie Friedrich und Dagmar Schmidt. Als Torfrau wurde kurzerhand mit Christin Richter, die eigentlich Handball spielt, eine Notlösung gefunden.

Im ersten Spiel gegen Siethen lief es von Anfang an sehr gut, die Feldheimerinnen waren dominierend und spielten mit viel Druck nach vorn. Diese Spielweise brachte ihnen einen klaren 3:0 Sieg ein. Die Gegnerinnen konnten keine nennenswerte Torchance erarbeiten oder verwerten.

Der nächste Gegner war Stern Luckenwalde, gegen diese Frauenmannschaft standen aus den letzten Turnieren ein Sieg und ein Unentschieden zu Buche. Franziska Noeltge machte gleich zu Spielbeginn ein Tor und danach wurde hinten abgesichert. Die Feldheimerinnen konnten wieder einmal einige Torchancen nicht verwerten und standen stark unter Druck. Erst als Franziska Noeltge noch ein weiteres Tor nachlegte war der Sieg sicher.

Mit diesen 6 Punkten standen die Feldheimer Frauen gut da., doch das nächste Spiel wurde sehr schwer. Die Frauen aus Teltow spielten sehr offensiv und erarbeiteten sich einige Torchancen. Nachdem diese dann in Führung gehen konnten, machten die Feldheimerinnen ihrerseits nun mehr Druck, konnten aber keinen Anschlusstreffer mehr erzielen.

Gegen die Frauen von Turbine Potsdam wurde dann wieder besser gespielt und Birgit Rohde brachte die Feldheimerinnen mit 2 Toren in Führung. Das Glück war danach auf der Seite der Potsdamerinnen, sie verkürzten nach einer Ecke erst auf 2:1 und als dann Birgit Rohde eine Zweiminutenstrafe absitzen musste, glichen sie noch zum Unentschieden aus. Das Spiel in Unterzahl gestaltete sich sehr schwierig, da nur mit 3 Feldspielern gespielt wurde.

Gegen den späteren Turniersieger Brück konnten die Feldheimerinnen wenig ausrichten, es war ihr schlechtestes Spiel in diesem Turnier. Sie ließen den Gastgeberinnen zu viel Platz, daher konnten diese immer wieder vor dem Tor auftauchen und die Torfrau testen. Glücklicherweise war nach 3 Toren das Spiel zu Ende.

Im letzten Spiel gegen Schlalach musste dann Angela Rohde ins Feldheimer Tor, da Christin Richter, die bis dahin das Feldheimer Tor sehr ordentlich gehütet hat, weg musste. Das Spiel war sehr langsam, aber die Feldheimerinnen spielbestimmend. Die Torchancen wurden wieder besser genutzt und die Spielerinnen zeigten zum Abschluß noch einmal wie gut sie eigentlich spielen konnten.

Wie schon in der Vorwoche konnten die Feldheimerinnen auf Grund eines besseren Torverhältnisses den Zweiten Platz feiern. Die Spielerinnen waren zufrieden mit ihrer Leistung, hatten sie doch diese gute Platzierung mit nur einer Wechselspielerin erreicht.

 

Spiele
Brück - Teltow 2:1
Siethen - Feldheim 0:3
Tore: 0:1, 0:2 Franziska Noeltge, 0:3 Angela Rohde
Luckenwalde - Potsdam 0:4
Schlalach - Brück 0:9
Teltow - Siethen 1:1
Feldheim - Luckenwalde 2:0
Tore: 1:0, 2:0 Franziska Noeltge
Potsdam - Schlalach 4:0
Brück - Siethen 8:1
Teltow - Feldheim 1:0
Luckenwalde - Schlalach 3:0
Potsdam - Brück 2:4
Luckenwalde - Teltow 1:0
Siethen - Schlalach 7:0
Feldheim - Potsdam 2:2
Tore: 1:0, 2:0 Birgit Rohde
Brück - Luckenwalde 8:0
Schlalach - Teltow 0:3
Potsdam - Siethen 0:2
Brück - Feldheim 3:0
Siethen - Luckenwalde 3:0
Teltow - Potsdam 0:2
Feldheim - Schlalach 10:0
Tore: 1:0, 2:0 3:0, 10:0 Franziska Noeltge; 4:0, 5:0, 6:0, 7:0, 8:0, 9:0 Birgit Rohde

 

Turnierendstand
  Tore Punkte
1. FSV Brück 34:4 18
2. Eintracht Feldheim 17:6 10
3. Turbine Potsdam IV 14:8 10
4. SV Siethen 14:12 10
5. RSV Eintracht Teltow 6:6 7
6. SG Stern Luckenwalde 4:17 6
7. SV Traktor Schlalach 0:36 0

Für Feldheim spielten:

Christin Richter (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Franziska Noeltge, Birgit Rohde

 


Dagmar Schmidt                                                  03.01.2009

Zweiter Platz in Treuenbrietzen zum Jahresauftakt

Die Frauen des TSV Treuenbrietzen luden gleich am ersten Wochenende des neuen Jahres zum Hallenturnier ein. Der Zeitpunkt war für die Feldheimer Spielerinnen denkbar ungünstig, da sie am Freitag schon zu Fastnachten in Feldheim waren und das Turnier bereits um 8.00 Uhr am nächsten Morgen begann. Doch alle waren bemüht dieses Turnier gut über die Bühne zu bringen.

Gleich im ersten Spiel war Ihnen die Müdigkeit und mangelnde Konzentration anzumerken. Die Frauen aus Seyda konnten innerhalb von 5 Minuten 3 Tore fast ohne Gegenwehr erzielen. Danach versuchten die Feldheimerinnen zwar den Anschluß zu behalten, doch dies gelang nicht sehr gut. Einige Torchancen wurden vergeben und nur 2 Tore durch Birgit Rohde und Annemarie Friedrich erzielt. Doch immer wenn ein Tor fiel, kam im Gegenzug der Angriff der Gegnerinnen mit anschließendem Torerfolg. Feldheim sah in diesem Spiel sehr schlecht aus und mußte nun mit einer 5:2 Niederlage in die Pause gehen.

Das nächste Spiel war gleich das Derby gegen Treuenbrietzen. Dies wollten die Feldheimerinnen unbedingt gewinnen und sie spielten jetzt konzentrierter und übernahmen das Spiel. Die Gastgeberinnen hatten in diesem Spiel kaum Torchancen, die Feldheimer Abwehr stand sicher und Annemarie Friedrich brachte Feldheim schon nach kurzer Zeit in Führung. Das 2:0 erzielte dann allerdings eine TSV-Spielerin, als sie den Ball an ihrer eigenen Torfrau vorbei ins Tor zirkelte. Danach waren die Treuenbrietzenerinnen wie lethargisch und Birgit Rohde gelang noch der Treffer zum 3:0 Endstand.

Jetzt waren die Feldheimerinnen wach und übernahmen auch im Spiel gegen Niemegk die Kontrolle. Das Problem mit dem Torchancen verwerten hatte sich allerdings seit dem letzten Turnier noch nicht wirklich verbessert. Franziska Noeltge erzielte das 1:0, mußte dann allerdings machtlos mit ansehen, wie die Niemegkerinnen zum Gegenschlag ausholten und den Ausgleich erzielten. Danach wurden noch einmal alle Reserven mobilisiert und die Feldheimerinnen erzielten noch zwei weitere Tore durch Dagmar Schmidt und Birgit Rohde.

Gegen Luckenwalde spielten die Feldheimerinnen zwar besser, konnten aber ein Tor der Gegnerinnen nicht verhindern. Birgit Rohde erkämpfte zwar kurz darauf den Ausgleich, doch die Feldheimer Frauen konnten keine weitere Torchance verwerten. Die Luckenwalderinnen hatten mehr Glück und gingen mit einem Treffer wieder in Führung. Jetzt wurde das Spiel viel aggressiver, die Stern-Spielerinnen wollten diesen Sieg um jeden Preis, und spielten mit vollem Körpereinsatz, was den Feldheimerinnen einige Schmerzen und blaue Flecken einbrachte. Annemarie Friedrich konnte trotz massiver Gegenwehr noch den Ausgleichtreffer erzielen, zum anschließenden Siegtreffer reichte es allerdings nicht mehr.

Das letzte Spiel mussten die Feldheimerinnen gegen die Frauen aus Schlalach bestreiten. Sie dominierten das Spiel und zeigten gute Kombinationen. Das erste Tor war für die Schlalacherinnen etwas unglücklich, eine Ecke von Angela Rohde traf eine Spielerin und wurde für die Torfrau unhaltbar ins Tor geleitet. Danach zeigten die Feldheimerinnen noch einige gute Spielzüge und weitere Tore (Franziska Noeltge 2, Birgit Rohde 3, Annemarie Frierich 2). Trotz der vielen Tore blieb das Spiel ruhig und fair, die Schlalacherinnen, die an diesem Tag das erste Mal ein Hallenturnier spielten, versuchten gut mitzuhalten, was allerdings sehr schwer war.

Nach dem Turnier waren die Feldheimerinnen zufrieden über einen weiteren Zweiten Platz in diesem Winter und glücklich endlich nach Hause zu können.

Spiele
Niemegk - Luckenwalde 1:3
Treuenbrietzen - Schlalach 3:0
Seyda/Battin - Feldheim 5:2
Tore: 3:1 Birgit Rohde, 4:2 Annemarie Friedrich
Schlalach - Niemegk 1:6
Luckenwalde - Seyda/Battin 0:3
Feldheim - Treuenbrietzen 3:0
Tore: 1:0 Annemarie Friedrich. 2:0 Eigentor, 3:0 Birgit Rohde
Luckenwalde - Schlalach 3:1
Niemegk - Feldheim 1:3
Tore: 0:1 Franziska Noeltge, 1:2 Dagmar Schmidt, 1:3 Birgit Rohde
Seyda/Battin - Treuenbrietzen 1:1
Luckenwalde - Feldheim 2:2
Tore: 1:1 Birgit Rohde, 2:2 Annemarie Friedrich
Schlalach - Seyda/Battin 1:4
Treuenbrietzen - Niemegk 4:0
Feldheim - Schlalach 8:0
Tore: 1:0 Eigentor; 2:0, 8:0 Franziska Noeltge; 3:0, 6:0, 7:0 Birgit Rohde; 4:0, 5:0 Annemarie Friedrich 
Treuenbrietzen - Luckenwalde 2:1
Niemegk - Seyda/Battin 1:5

 

Tabelle
  Tore Punkte
1. SV Rot Weiß Seyda/Battin 15:8 13
2. SV Eintracht Feldheim 18:8 10
3. TSV Treuenbrietzen 10:5 10
4. SG Stern Luckenwalde 9:9 7
5. Grün-Weiß Niemegk 9:16 3
6. Traktor Schlalach 3:20 0

 

Für Feldheim spielten:

Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Annemarie Friedrich, Dagmar Schmidt


Dagmar Schmidt                                         21.12.2008

 Zweiter Platz zum 4. Advent

Der Fußballkreis Jüterbog/Luckenwalde richtete nach 2005 erstmal wieder ein Hallenturnier zur Hallenbestermittlung der Frauen aus. Da es nur 3 Mannschaften im Fußballkreis gibt, wurde es ein kleines Turnier am späten Adventsnachmittag. Die beiden Mannschaften aus Luckenwalde und Nonnendorf stellten jeweils eine Frauen- und eine Mädchenmannschaft.Der Spielplan wurde bereits im Vorfeld festgelegt, so spielte die Frauenmannschaft gleich zu Beginn gegen ihre eigene Nachwuchsmannschaft, um spätere Absprachen hinsichtlich des Turniergewinns auszuschließen.

Die Feldheimerinnen mussten als erstes gegen die Frauen von Stern Luckenwalde spielen. Nach anfänglich defensivem Spiel Feldheims kamen die Luckenwalderinnen zu einigen Torchancen, die sie allerdings nicht verwerten konnten. Daraufhin wurden die Feldheimerinnen offensiver und übernahmen das Spiel. Die Feldheimer Stürmerinnen hatten ziemliche Probleme das Tor zu treffen, nach Torchancen hätte man eigentlich schon längst führen müssen. Franziska Noeltge konnte dann kurz vor Ende des Spiels den erlösenden Treffer zum Sieg erzielen.

Im nächsten Spiel gegen die Nonnendorfer Mädchen bekamen die Feldheimerinnen die beste Spielerin des Turniers, Lisa Budde, nicht unter Kontrolle. Diese spielte ihre Mitspielerinnen gut an und diese wiederum erzielten 2 Treffer. In diesem Spiel gaben alle Feldheimerinnen keine allzu gute Figur ab. Da es auch erst das zweite Spiel der Nonnendorferinnen war, wusste ja noch niemand, daß sie das Turnier dominieren und gewinnen würden.

Gegen die Frauenmannschaft aus Nonnendorf zeigten die Feldheimerinnen dann wieder schönen Fußball und erarbeiteten gute Torchancen, doch es fehlten die Treffer. Sowohl Birgit Rohde, Annemarie Friedrich, Franziska Noeltge und Dagmar Schmidt versuchten ihr Glück immer wieder, doch es war wie verhext, immer wieder gingen die Schüsse an den Pfosten, an die Latte oder nur knapp vorbei, nie rein ins Tor. Am Ende war es dann Birgit Rohde, die einen gut herausgespielten Querpass ins Tor schob. Dies sollte auch das einzige Tor des Spiels bleiben.

Erst im letzten Spiel gegen die Mädchen von Stern Luckenwalde platzte der Knoten. Die Chancenverwertung der Feldheimerinnen war besser, so erzielte Birgit Rohde das erste Tor und kurz darauf erhöhte Franziska Noeltge auf 2:0. Danach wurde keineswegs das Tempo herausgenommen, jede Spielerin wollte zeigen, daß es besser als in den bisherigen Spielen geht. So setzte sich Birgit Rohde erneut gegen 2 Luckenwalderinnen durch und erzielte das 3. Tor dieses Spiels. Nachdem Dagmar Schmidt zwei hundertprozentige Torchancen vergeben hatte, ließ sie das Toreschießen und legte lieber noch zwei Bälle für Birgit Rohde und Angela Rohde auf.

Am Ende des Turniers waren die Feldheimerinnen sehr zufrieden mit ihrem Zweiten Platz, denn sie hatten nur gegen den Turniersieger Punkte gelassen. Franziska Senft im Feldheimer Tor hatte an diesem Tag nicht viel zu tun, da die gesamte Mannschaft sehr gut zusammen gespielt hat, es stimmte sowohl im Sturm als auch in der Abwehr. Das Toreschießen muß bis zum nächsten Turnier allerdings besser werden.

Spiele
Luckenwalde I - Luckenwalde II 2:1
Nonnendorf I - Nonnendorf II 0:1
Feldheim - Luckenwalde I 1:0
Tor: Franziska Noeltge
Luckenwalde II - Nonnendorf I 0:0
Nonnendorf II - Feldheim 2:0
Luckenwalde I - Nonnendorf I 0:0
Luckenwalde II - Nonnendorf II 0:3
Feldheim - Nonnendorf I 1:0
Tor: Birgit Rohde
Luckenwalde I - Nonnendorf II 1:2
Feldheim - Luckenwalde II 5:0
Tore: 1:0, 3:0, 5:0 Birgit Rohde; 2:0 Franziska Noeltge, 4:0 Angela Rohde

 

Tabelle
  Tore Punkte
1. SSV Nonnendorf II 8:1 12
2. Eintracht Feldheim 7:2 9
3. SG Stern Luckenwalde I 3:4 4
4. SSV Nonnendorf I 0:2 2
5. SG Stern Luckenwalde II 1:10 1

Für Feldheim spielten:

Franziska Senft (Tor), Angela Rohde, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Annemarie Friedrich, Dagmar Schmidt


Dagmar Schmidt                                 29.06.2008

Gastgeberinnen gewinnen eigenes Turnier zum Sportfest


Zum diesjährigen Sportfest wurde wieder ein Frauenfußballturnier ausgerichtet, in diesem Jahr kämpften 6 Mannschaften um die Pokale. Neben den Gastgeberinnen starteten noch der FSV Brück, Viktoria Brandenburg mit 2 Mannschaften, Schlalach und Treuenbrietzen. Trotz des heißen Wetters wurde von der 15-minütigen Spielzeit nicht abgewichen und das Turnier ging bis in den Nachmittag hinein.
Am Vortag hatten die Feldheimer Männer bereits ihr eigenes Turnier gewonnen und am Sonntagvormittag siegten die Feldheimer Kinder in ihrem ersten Freundschaftsspiel, somit war die Meßlatte für die Frauen doch sehr hochgelegt.
Gleich das erste Spiel des Turniers bestritten Feldheim und Brandenburg 1, beide Mannschaften kennen sich, und ließen kaum Torchancen zu. Die Feldheimerinnen zeigten schöne Doppelpässe und erarbeiteten sich gute Tormöglichkeiten. Sarah Wernicke nutzte dann kurz vor Ende des Spiels einen Abwehrfehler der Brandenburgerinnen und erzielte das 1:0.
Der Turnierauftakt war demnach geglückt und im nächsten Spiel kam es gegen Treuenbrietzen gleich zum Derby. Dieses Spiel hatte es in sich, erst lagen die Feldheimerinnen zurück, dann glichen sie aus und gingen danach in Führung. Kurz darauf glichen die TSV-Frauen aus und die Feldheimerinnen konnten erst in letzter Minute den Führungstreffer erzielen. Es war Birgit Rohde, die sich in diesem Spiel besonders hervorhob, nicht nur durch ihre 3 Tore sondern auch durch ihre Spielweise.
Auch das nächste Spiel wurde nicht einfach, denn die 2. Mannschaft von Brandenburg wartete bereits. Doch die Feldheimerinnen ließen kaum Torchancen der Gegnerinnen zu, entweder war die Abwehr schon vorher am Ball oder Stephanie Pockrandt, sie vertrat die verletzte Franziska Senft im Feldheimer Tor, fing die Bälle souverän. In diesem Spiels war es wieder Sarah Wernicke die mit ihrem zweiten Tor des Turniers die Gastgeberinnen zum Sieg führte.
Nach einer längeren Pause traf man dann auf die bis dahin ungeschlagenen Brücker Frauen. Es wurde kein zuschauerfreundliches Spiel, beide Mannschaften spielten ohne Tempo und ohne schöne Kombinationen. Es fiel auch nur ein Tor, obwohl dieses Spiel wahrscheinlich keins verdient hatte, Torschützin war Annemarie Friedrich für Feldheim.
In ihrem letzten Spiel mussten die Feldheimerinnen noch gegen die Frauen aus Schlalach spielen, diese spielten an diesem Tag ihr erstes Turnier. Es wurde ein ungleiches Spiel, die Gastgeberinnen waren den Newcomerinnen spielerisch überlegen und erzielten 3 Tore, Torschützinnen waren Friederike Henze und Birgit Rohde mit 2 Treffern. Somit sicherten sich die Feldheimer Frauen den Turniersieg.
Bei dem nachfolgendem Spiel Brück gegen Brandenburg 2 ging es um die Platzierung hinter den Feldheimerinnen. Dieses Spiel gewannen die Frauen aus Brück und sicherten sich mit einem weiteren Unentschieden den 2. Platz.
Es war wieder einmal ein sehr spannendes aber ruhiges Turnier, bei dem auch die Schiedsrichter wenig zu tun hatten. Auch die Mannschaft aus Schlalach brauchte sich nicht verstecken, sie hielten gut mit und gaben sich nicht auf. 
Als beste Torfrau des Turniers wurde Jana Dorn von Viktoria Brandenburg 2 ausgezeichnet.
Beste Torschützin wurde Lisa Ziehm mit 8 Treffern.

Spiele
Brandenburg I - Feldheim 0:1
Tor: Sarah Wernicke
Schlalach - Brandenburg II 0:4
Treuenbrietzen - Brück 0:1
Brandenburg II - Brandenburg I 0:0
Feldheim - Treuenbrietzen 3:2
Tore: 1:1, 2:1, 3:2 Birgit Rohde
Schlalach - Brück 0:6
Feldheim - Brandenburg II 1:1
Tor: 1:0 Sarah Wernicke
Brandenburg I - Schlalach 1:0
Brandenburg II - Treuenbrietzen 4:1
Brück - Feldheim 0:1
Tor: Annemarie Friedrich
Treuenbrietzen - Brandenburg I 0:0
Feldheim - Schlalach 3:0
Tore: 1:0 Friederike Henze; 2:0, 3:0 Birgit Rohde
Brück - Brandenburg II 4:2
Schlalach - Treuenbrietzen 0:4
Brandenburg I - Brück 1:1


Turnierendstand
  Tore Punkte
1. Eintracht Feldheim 9:3 13
2. FSV Brück 12:4 10
3. Viktoria Brandenburg II 11:6 8
4. Viktoria Brandenburg I 2:2 6
5. TSV Treuenbrietzen 7:8 4
6. Traktor Schlalach 0:18 0


Für Feldheim spielten:
Stephanie Pockrandt (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Birgit Rohde, Sarah Wernicke, Annemarie Friedrich, Juliane Pekrul, Friederike Henze, Christina Gericke


Dagmar Schmidt                                                       12.05.2008

Biernot Marzahna - Eintracht Feldheim               3:3


Das Fußballspiel Marzahnaer Männer gegen die Feldheimer Frauen am Pfingstmontag ist schon zur Tradition geworden, und wie in jedem Jahr haben sich die Männer durch junge schnelle Mitspieler verstärkt. Es wird immer schwerer für die Frauen läuferisch dagegen zu halten, doch es geht ja um den Spaß und den hatten beide Mannschaften durchaus.
Die Frauen versuchte dem Spiel ihr Tempo aufzudrücken, da die Gegenspieler sehr schnell waren, doch sie hatten leichte Schwierigkeiten damit. So kam es in den ersten 20 Minuten zu keiner richtigen Torchance von beiden Seiten. Zur Freude der Gastgeber war es dann Simon Bischoff der das erste Tor erzielte und die Männer in Führung brachte. Doch der Ausgleich ließ nicht lange auf sich warten, Annemarie Friedrich erzielte diesen in ihrem ersten Spiel für die Feldheimer Frauen. Und Birgit Rohde legte gleich noch ein Tor nach, um wieder etwas Ruhe ins Spiel zu bekommen. Da sommerliche Temperaturen herrschten, kamen die Spieler beider Mannschaften ziemlich ins Schwitzen und ließen sich gern auswechseln um sich mit kalten Wasser und kühlen Getränken zu erfrischen.
Die Männer versuchten nur noch lange Bälle nach vorn zu spielen um ihre Kräfte zu sparen, und dies mit Erfolg. Stefan Gresse nutzte einen dieser Bälle und überwand Torfrau Franziska Senft. Die Feldheimer Abwehrspielerinnen hatten jetzt sehr viel zu tun. Es wurde immer schwerer die schnellen jungen Männer in den Griff zu bekommen, manchmal half nur noch ein Foul als Gegenmittel. Da es wieder Unentschieden stand, lag es nun an den Stürmerinnen ihre Mannschaft wieder in Führung zu bringen. Doch alle Versuche vor dem gegnerischen Tor blieben ohne Erfolg, man konnte schon fast von einer Trefferflaute sprechen. Das war natürlich sehr nervenaufreibend, da jede Spielerin ihr bestes gab. Erst kurz vor Spielende gelang es dann Juliane Pekrul den Ball im Tor der Männer unterzubringen. Die Frauen waren sich des Sieges schon fast sicher, doch es sollte anders kommen. Steffen Häusler verließ seine Position in der Abwehr und versuchte sein Glück im Sturm, mit Erfolg, er erzielte den Ausgleich zum 3:3 in letzter Sekunde.
Im anschließenden Neunmeterschießen bewiesen die Feldheimerinnen dann ihr Können, von 10 Schützinnen konnten 8 den gegnerischen Torwart überwinden. Bei den Männern konnten nur 3 Schützen ihre Bälle im Feldheimer Tor unterbringen.
Einen bitteren Nachgeschmack hat das Spiel für die Frauen allerdings, ihre Torfrau Franziska Senft verletzte sich im Spiel und fällt mit einem gebrochenen Mittelhandknochen die nächsten Wochen aus.

Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Franziska Minke, Birgit Rohde, Juliane Pekrul, Annemarie Friedrich und Dagmar Schmidt

Für Marzahna spielten:
Frank Meiling (Tor), Rolf Jahn, Steffen Häusler, Heiko Barnetz, Stefan Gresse, Markus Minke, Simon Bischoff, Konstantin Kutzner, Toni Meiling

Schiedsrichter: Jens Engelmann



Dagmar Schmidt                                              01.03.2008

Feldheimer Frauen beenden Hallensaison mit 2. Platz


Zum Abschluß der Hallensaison nahmen die Frauen am Hallenturnier der Frauenmannschaft von Viktoria Jüterbog teil. Nach den 2 Turniersiegen in diesem Winter nahmen sich die Feldheimer Frauen noch einmal eine gute Platzierung vor und erreichten dieses Ziel am Ende mit Platz 2.
Im ersten Spiel traten die Feldheimerinnen gegen die Mädchenmannschaft von Stern Luckenwalde an. Da die Gegnerinnen ohne erkennbares System spielten, fand man erst nicht so recht ins Spiel. Als jedoch das erste Tor fiel lief es besser. Birgit Rohde erzielte in diesem Spiel gleich 3 Tore, Angela Rohde folgte mit 2 Toren und auch Juliane Pekrul erzielte ihr erstes Tor in diesem Turnier.
Als nächster Gegner wartete die Frauenmannschaft des Gastgebers. Feldheim spielte wieder sehr offensiv und übernahm das Spiel. Die Jüterboger Torfrau zeigte sehr gute Leistungen als sie die vielen Torschüsse hielt, und mußte nur 4 Mal hinter sich greifen. Die Treffer erzielten Birgit Rohde und Juliane Pekrul mit jeweils 2 Toren.
Danach traf man dann auf Brandenburg. Da man sich aus vielen Freundschaftsspielen kannte, hatten es die Feldheimerinnen nicht so leicht das Spiel zu übernehmen, denn die Brandenburgerinnen kannten die Spielweise und hielten gut gegen. Auch die Torfrau war bemüht den Feldheimer Stürmerinnen nicht all zu viele Torchancen zu gewähren. Die Feldheimer Frauen boten ihr ganzes Können auf und erzielten 2 Tore durch Birgit Rohde.
Im nächsten Spiel gab es ein Derby, Treuenbrietzen gegen Feldheim. Vom Feldheimer Turnier wusste man noch, daß es kein einfaches Spiel werden würde, denn die Gegnerinnen foulten und gingen viel in die Knochen. Die Feldheimerinnen versuchten trotzdem vernünftig zu spielen, kamen aber nicht zu einem ordentlichen Spielaufbau. Es war nicht nur die unfaire Spielweise die unangebracht war, sondern auch die verbale Beschimpfung der Spielerinnen. Das war allerdings auch in den anderen TSV-Spielen zu erkennen und kam bei vielen nicht sehr gut an. Die Feldheimer Frauen bissen die Zähne zusammen und konnten nach Toren von Birgit und Angela Rohde zu den eingehandelten Blessuren und einer verletzten Spielerin wenigstens 3 Punkte für den Sieg aus dem Spiel mitnehmen.
Zum Schluß ging es dann um den Turniersieg gegen Falkenberg. Die Feldheimerinnen hatten jetzt nur noch eine Wechselspielerin und versuchten noch einmal die letzten Kräfte zu mobilisieren. Sie konnten auch gegen die gut spielenden Falkenbergerinnen mithalten, trafen aber das Tor einfach nicht, es war wie verhext. Dafür nutzten die Gegnerinnen dann zwei Abwehrfehler aus und sicherten sich somit den Sieg.

Spiele

Feldheim

-

Luckenwalde

6:0

Tore: Birgit Rohde (3), Angela Rohde (2), Juliane Pekrul (1)
Treuenbrietzen

-

Jüterbog

2:0

Falkenberg

-

Brandenburg

2:1

Jüterbog

-

Feldheim

0:4

Tore: Birgit Rohde (2), Juliane Pekrul (2)
Luckenwalde

-

Falkenberg

0:9

Brandenburg

-

Treuenbrietzen

0:1

Luckenwalde

-

Jüterbog

0:4

Feldheim

-

Brandenburg

2:0

Tore: Birgit Rohde (2)
Falkenberg

-

Treuenbrietzen

3:0

Luckenwalde

-

Brandenburg

0:2

Jüterbog

-

Falkenberg

0:5

Treuenbrietzen

-

Feldheim

1:2

Tore: Birgit Rohde (1), Angela Rohde (1)
Brandenburg

-

Jüterbog

2:0

Treuenbrietzen

-

Luckenwalde

2:0

Feldheim

-

Falkenberg

0:2


Turnierendstand

 

Tore

Punkte

1.

Falkenberg

21:1

15

2.

Eintracht Feldheim

14:3

12

3.

TSV Treuenbrietzen

6:5

9

4.

Viktoria Brandenburg

5:5

6

5.

Viktoria Jüterbog

4:13

3

6.

Stern Luckenwalde

0:23

0


Mit ihren 8 Toren wurde Birgit Rohde beste Torschützin des Turniers.

Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Birgit Rohde, Franziska Minke, Juliane Pekrul



Dagmar Schmidt                                               24.02.2008

Feldheimerinnen gewinnen den Wanderpokal beim eigenen 
Hallenturnierturnier dem 4. Birk-Holz-Cup


Zum 4. Birk-Holz-Cup hatten die Frauen des SV Eintracht Feldheim die Mannschaften aus Brück, Brandenburg, Treuenbrietzen, Ziesar, Jüterbog und Eutzsch eingeladen. Es wurde ein ruhiges, aber spannendes Turnier. Die Feldheimer Spielerinnen gingen hochmotiviert ins eigene Turnier, sie wollten den Wanderpokal gewinnen und wussten, dass dies möglich war. Auf dieses Turnier hatten sich die Frauen besonders vorbereitet und konnten ja auch schon einen Turniersieg in diesem Winter für sich verbuchen.
Die Gastgeberinnen starteten ihr erstes Turnierspiel gegen Viktoria Brandenburg sehr offensiv und erspielten sich viele Torchancen. Franziska Noeltge brachte Feldheim erst mit einer guten Einzelaktion in Führung und legte dann noch das 2. Tor für Franziska Minke auf. In den letzten Spielminuten ließ dann der Spielfluss der Feldheimerinnen ein wenig nach und Brandenburg kam etwas besser in Fahrt, doch Franziska Senft im Feldheimer Tor ließ ihnen keine Chance ein Tor zu erzielen.
Auch im nächsten Spiel gegen Jüterbog zeigten die Feldheimerinnen ihr spielerisches Können. Sie spielten die Jüterbogerinnen mit vielen Doppelpässen aus und erzielten 4 Tore. Den Torreigen eröffnete Birgit Rohde, dann legte Franziska Noeltge zwei Tore nach und Franziska Minke sorgte für den Endstand. Es gab allerdings eine Schrecksekunde in diesem Spiel die nichts mit einem Torschuß zu tun hatte, denn Stephanie Opitz stürzte, stieß mit dem Kopf an die Wand und blieb liegen. Glücklicherweise ging alles gut und sie konnte in den nächsten Spielen wieder mitwirken.
Gegen Eutzsch taten sich die Feldheimer Frauen erst etwas schwer, sie kamen nicht so richtig ins Spiel und trafen auch das gegnerische Tor nicht. Erst nach einem Doppelpass mit Birgit Rohde brachte Franziska Noeltge ihre Mannschaft in Führung. Danach lief es dann besser und Franziska Minke verwandelte eine halbhohe Flanke mit direktem Schuss zum 2:0. Obwohl die Gäste gut kämpften, wurde ihnen keine Chance zum Tore schießen gelassen.
Nach diesen Spielen hatte sich Feldheim bereits ein gutes Punktekonto erspielt und konnte sehr selbstbewusst in das Spiel gegen die Titelverteidigerinnen aus Ziesar gehen. Diese wollten den Pokal zum dritten Mal in Folge gewinnen und spielten dementsprechend offensiv und torgefährlich. Sie nutzten einen kurzen Moment der Unachtsamkeit in der Feldheimer Abwehr und gingen mit 1:0 in Führung. Doch schon im Gegenzug glich Birgit Rohde aus und brachte kurz darauf die Feldheimerinnen mit einem schönen Kopfball auf Siegkurs. Das Spiel bestimmten jetzt die Gastgeberinnen und sie hätten alles perfekt machen können, doch sie trafen nur noch das Aluminium, zweimal Pfosten und einmal Latte. Die Frauen aus Ziesar hatten da mehr Glück, sie erzielten kurz vor Spielende noch den Ausgleich.
Jetzt konnte sich Brück, der direkte Konkurrent, mit 4 Siegen vor Feldheim setzen. Und da das nächste Spiel der Feldheimerinnen das Derby gegen Treuenbrietzen war, war der Ausgang nicht vorauszusehen. Die Treuenbrietzenerinnen spielten auch vor eigenem Publikum und wurden von ihren Fans immer wieder angefeuert. Doch die Gastgeberinnen hatten den absoluten Siegeswillen und nachdem Birgit Rohde das erste Tor erzielte, ging die Jagd nach Toren los. Sie spielten die Gegnerinnen mit schönen Doppelpässen aus und Birgit Rohde, Angela Rohde und Franziska Noeltge erhöhten noch auf 4:0.
Das letzte Spiel gegen Brück war dann das Entscheidungsspiel, nur ein Sieg würde zum Wanderpokal führen, alles andere würde Platz 2 bedeuten. Auch die Brückerinnen wussten dies, also spielten sie gleich mit ganz viel Druck und Franziska Senft kam richtig ins schwitzen. Es war das technisch und spielerisch beste Spiel des Turniers, es gab keine großen Fouls, kein Geschupste und kein Gedrängel, es wurde einfach nur schöner Fußball von beiden Mannschaften gespielt. Und dann war es wieder einmal Birgit Rohde die an diesem Tag den Weg zum Sieg ebnete, sie erzielte nach Vorlage von Franziska Noeltge das 1:0 und legte kurz darauf noch ein zweites Tor nach. Jetzt wurde hinten nur noch dicht gemacht und Feldheim erkämpfte sich den Turniersieg gegen starke Brückerinnen.

Spiele

Ziesar

-

Eutzsch

1:0

Brandenburg

-

Feldheim

0:2

Tore: 0:1 Franziska Noeltge, 0:2 Franziska Minke
Jüterbog

-

Treuenbrietzen

0:0

Brück

-

Ziesar

2:0

Eutzsch

-

Brandenburg

1:1

Feldheim

-

Jüterbog

4:0

Tore: 1:0 Birgit Rohde, 2:0, 3:0 Franziska Noeltge, 4:0 Franziska Minke
Treuenbrietzen

-

Brück

0:3

Ziesar

-

Brandenburg

2:0

Eutzsch

-

Feldheim

0:2

Tore: 0:1 Birgit Rohde, 0:2 Franziska Minke
Brück

-

Jüterbog

5:0

Brandenburg

-

Treuenbrietzen

0:0

Feldheim

-

Ziesar

2:2

Tore: 1:1, 2:1 Birgit Rohde
Jüterbog

-

Eutzsch

0:3

Brandenburg

-

Brück

0:6

Treuenbrietzen

-

Feldheim

0:4

Tore: 0:1, 0:2 Birgit Rohde, 0:3 Angela Rohde, 0:4 Franziska Noeltge
Ziesar

-

Jüterbog

1:1

Eutzsch

-

Brück

0:1

Jüterbog

-

Brandenburg

1:1

Treuenbrietzen

-

Ziesar

0:3

Brück

-

Feldheim

0:2

Tore: 0:1, 0:2 Birgit Rohde
Treuenbrietzen

-

Eutzsch

0:1


Turnierendstand

 

Tore

Punkte

1.

Eintracht Feldheim

16:2

16

2.

FSV Brück

17:2

15

3.

SV Ziesar

9:5

11

4.

SV Fortuna Eutzsch

5:5

7

5.

Viktoria Brandenburg

2:12

3

6.

Viktoria Jüterbog

2:14

3

7.

TSV Treuenbrietzen

0:11

2


Nach dem Turnier gab es viel Lob und Anerkennung der Gegnerinnen und der Zuschauer für diese gute Leistung der Gastgeberinnen. Die Freude bei der Mannschaft war riesig, denn nicht nur der Wanderpokal ging nach Feldheim, sondern Birgit Rohde wurde mit ihren 8 Toren auch noch beste Torschützin des Turniers.
Als beste Torhüterin des Turniers wurde Madlen Mehl vom TSV Treuenbrietzen gewählt, sie hatte an diesem Tag wieder einmal großen Anteil daran, daß ihre Mannschaft „nur“ 11 Tore kassierte.
Am Ende des Turniers bedankten sich die Feldheimer Frauen noch bei Armin Rohde und Philipp Markendorf für die gute Unterstützung bei den Turnieren und Spielen, wo die beiden immer mit Rat und Tat zur Seite stehen. 

Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Franziska Noeltge, Stephanie Opitz, Franziska Minke, Birgit Rohde


Dagmar Schmidt                                             17.02.2008

Feldheim hat Probleme mit Hallenboden bei Brandenburger Turnier


Die Frauenmannschaft von Viktoria Brandenburg startete in diesem Jahr den Versuch, ein Hallenturnier mit 12 Mannschaften durchzuführen. Neben 2 Mannschaften der Gastgeberinnen traten noch 10 weitere Mannschaften in zwei Gruppen gegeneinander an. Der Zeitplan ließ lange Wartezeiten zwischen den Spielen zu, das war ein Problem für viele Spielerinnen. Des Weiteren gab es große Probleme mit dem sehr rutschigen Hallenboden. Alle Spielerinnen liefen wie auf rohen Eiern und das wegrutschen wurde schon fast zur Gewohnheit. Trotz aller Bemühungen kam dadurch kein vernünftiges Spiel zustande.
Das erste Gruppenspiel bestritten die Feldheimerinnen gegen die späteren Finalteilnehmer Eberswalde. Die Gegnerinnen starteten mit starkem Offensivspiel und forderten volle Konzentration von Franziska Senft im Feldheimer Tor. Doch auch die Feldheimerinnen erarbeiteten sich in einem spielerisch gleichwertigen Spiel gute Torchancen, nur im Abschluß gab es Probleme. Diese hatte Eberswalde nicht, sie nutzten einen „rutschigen“ Moment der Abwehr aus und erzielten das Siegtor. 
Nach über 1 Stunde wartete dann mit Guben der nächste Gegner. Die Frauen aus Guben versuchten gar nicht erst bis vors Tor zu laufen, sie hielten sich lieber in der Hallenmitte auf und schossen lange Bälle aufs Tor. Diese konnten aber von der Feldheimer Abwehr pariert werden. Das Glück schien auch in diesem Spiel nicht auf Feldheimer Seite zu sein, denn Birgit Rohde scheiterte wiederholt an den Torpfosten und Franziska Noeltge an der Torfrau. So trennten sich beide Mannschaften torlos.
Die nächste Pause war etwas kürzer und die Potsdamer Frauen warteten schon. In diesem Spiel waren die Feldheimerinnen die spielbestimmendere Mannschaft, sie erspielten viele Torchancen und 2 Minuten vor Spielende gelang Franziska Noeltge dann das erlösende Tor. Danach wurde nur noch hinten dicht gemacht und der Sieg sicher durchgebracht.
In Gruppe A war noch nichts entschieden, nur Eberswalde hatte sich bereits mit 3 Siegen nach vorn an die Tabellenspitze abgesetzt. Es war also noch alles offen und so versuchten die Feldheimer Frauen ihr Glück gegen Brandenburg II weiter zu nutzen. Es sah auch sehr gut aus, denn Friederike Henze erzielte aus spitzem Winkel das Führungstor. Doch Brandenburg zog nach, eine Spielerin hatte den besseren Halt beim Laufen und stand plötzlich allein vor Franziska Senft, diese hatte keine Chance den Torschuß zu halten, denn der ging geradewegs in den Dreiangel. Danach brachte Angela Rohde die Feldheimerinnen mit dem 2:1 wieder auf Siegkurs. Es sollte nur an diesem Tag nicht alles so glatt gehen, in den letzten 30 Sekunden gelang es den Gastgeberinnen noch den Ball ins Feldheimer Tor zu schießen.
Wieder gab es eine lange Pause, diesmal 90 Minuten. Im letzten Gruppenspiel hieß der Gegner Seitenwechsel Berlin. Die Berlinerinnen machten sehr viel Druck und versuchten die Feldheimerinnen in ihre Hälfte zu drücken. Durch gutes Zusammenspiel der beiden Rohde-Schwestern war es dann Birgit Rohde die das 1:0 erzielte. Das war nicht das was die Gegnerinnen wollten, sie wollten gewinnen und spielten jetzt mit viel Körpereinsatz. Diese Taktik ging auf, denn die Feldheimer Spielerinnen konnten nicht gegen die teilweise kräftigeren Spielerinnen gegenhalten, und mussten einen Ausgleichtreffer hinnehmen. So wurde Feldheim mit gleicher Punktzahl Gruppenvierter hinter Berlin.

Ergebnisse Gruppe A

Brandenburg II

-

Potsdam

0:0

Eberswalde

-

Feldheim

1:0

Berlin

-

Guben

0:1

Brandenburg II

-

Eberswalde

0:5

Potsdam

-

Berlin

1:1

Feldheim

-

Guben

0:0

Brandenburg II

-

Berlin

0:2

Potsdam

-

Feldheim

0:1

Tor: Franziska Noeltge
Guben

-

Eberswalde

0:1

Feldheim

-

Brandenburg II

2:2

Tore: Friederike Henze, Angela Rohde
Guben

-

Potsdam

2:0

Eberswalde

-

Berlin

0:0

Guben

-

Brandenburg II

0:0

Potsdam

-

Eberswalde

0:1

Berlin

-

Feldheim

1:1

Tor: Birgit Rohde


Tabelle Gruppe A

Tore

Punkte

1.

SV Medizin Eberswalde

8:0

13

2.

ESV Lok Guben

3:1

8

3.

Seitenwechsel Berlin

4:3

6

4.

SV Eintracht Feldheim

4:4

6

5.

Viktoria Brandenburg II

2:9

3

6.

Turbine Potsdam 4

1:5

2


Ergebnisse Gruppe B

Roskow

-

Rostock

2:0

Brandenburg I

-

Wachow/Tremmen

2:1

Redekin

-

Parey

0:1

Roskow

-

Brandenburg I

0:0

Rostock

-

Redekin

1:1

Wachow/Tremmen

-

Parey

3:1

Roskow

-

Redekin

1:0

Rostock

-

Wachow/Tremmen

0:1

Parey

-

Brandenburg I

0:0

Wachow/Tremmen

-

Roskow

0:0

Parey

-

Rostock

0:0

Brandenburg I

-

Redekin

1:0

Parey

-

Roskow

0:2

Rostock

-

Brandenburg I

0:2

Redekin

-

Wachow/Tremmen

0:1


Tabelle Gruppe B

Tore

Punkte

1.

SV Roskow

5:0

11

2.

Viktoria Brandenburg I

5:1

11

3.

FSV Wachow/Tremmen

6:3

10

4.

SV 90 Parey

2:5

5

5.

PSV Rostock

1:6

2

6.

SV Eiche Redekin

1:5

1


Nach den Gruppenspielen gab es für Feldheim wieder eine größere Pause, erst waren die Halbfinalspiele dran und dann ging es mit den Platzierungsspielen weiter.

Halbfinale

Eberswalde

-

Brandenburg I

4:0

Roskow

-

Guben

0:0

Neunmeterschießen

2:0


Die Feldheimerinnen mussten im Spiel um Platz 7 gegen die Frauen aus Parey antreten und waren in dieser Partie die spielbestimmende Mannschaft. Franziska Noeltge erzielte nach einem Querpass von Birgit Rohde das 1:0. Kurz vor Spielende war es dann Birgit Rohde die auf 2:0 erhöhte.

Platzierungsspiele

Spiel um Platz 11

Potsdan

-

Redekin

0:0

Neunmeterschießen

1:0

Spiel um Platz 9

Rostock

-

Brandenburg II

1:1

Neunmeterschießen

1:2

Spiel um Platz 7

Feldheim

-

Parey

2:0

Tore: Franziska Noeltge, Birgit Rohde

Spiel um Platz 5

Wachow/Tremmen

-

Berlin

2:0

Spiel um Platz 3

Brandenburg I

-

Guben

1:0


Das Finale wurde dann noch einmal richtig spannend, der Sieg wurde erst im Siebenmeterschießen entschieden.

Finale

Roskow

-

Eberswalde

0:0

Neunmeterschießen

1:0


Turnierendstand

1.

SV Roskow

2.

SV Medizin Eberswalde

3.

Viktoria Brandenburg I

4.

ESV Lok Guben

5.

FSV Wachow/Tremmen

6.

Seitenwechsel Berlin

7.

SV Eintracht Feldheim

8.

SV 90 Parey

9.

Viktoria Brandenburg II

10.

PSV Rostock

11.

Turbine Potsdam 4

12.

SV Eiche Redekin


Für Eintracht Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Friederike Henze


Dagmar Schmidt                                                 20.01.2008

Feldheimerinnen gewinnen 11. Frauencup des FSV Brück


Zum Hallenturnier nach Brück sind die Frauen in den letzten Jahren immer nur mit minimaler Besetzung gefahren, immer wieder sagten Spielerinnen krankheitsbedingt ab. So war es in diesem Jahr auch wieder, gerade mal eine Auswechselspielerin saß auf der Bank, und das beim Spielsystem 1:3. Schon aus diesem Grund gingen die Feldheimerinnen mit geringen Erwartungen in das Turnier, doch es sollte sich im Verlauf des Turniers zeigen, daß es richtig gut lief.
Gleich im ersten Spiel traten die Feldheimerinnen gegen die Brücker Frauen der Mannschaft 1 an. Die Gastgeberinnen begannen das Spiel sehr offensiv und nutzten gleich in der ersten Minute eine Unachtsamkeit der Gäste aus um das 1. Tor zu erzielen. Nach diesem Tor waren alle hellwach und Feldheim kam besser ins Spiel. Angela Rohde setzte sich gegen ihre Gegnerin im Alleingang durch und erzielte den Ausgleich und kurz darauf dann aus sehr spitzem Winkel noch den überraschenden Führungstreffer. Doch das Spiel war noch nicht vorbei, Brück kämpfte um den Ausgleich, doch die Feldheimerinnen waren wachsam. So kam es, daß Franziska Noeltge nach guter Vorlage von Angela Rohde sogar noch auf 3:1 erhöhen konnte.
Danach folgte dann Brück 2 als Gegner. Die Gäste waren nun gewarnt und es kam erst einmal zu vorsichtigem Abtasten beider Mannschaften. Die Feldheimer Frauen versuchten ihr Glück mit schnellen Doppelpässen, doch Birgit Rohde hatte beim verwerten ihrer Torchancen nicht viel Glück. Es war ihre Schwester die an diesem Tag die Tore für die Mannschaft erzielte. Beim 1:0 erkämpfte sie sich den Ball von ihrer Gegnerin und beim 2:0 stand sie nach einem Querpass von Franziska Noeltge genau an der richtigen Stelle und schob den Ball ins Tor. So gut hatte die Mannschaft noch kein Hallenturnier begonnen, alle Spielerinnen waren zufrieden.
Gegen den nächsten Gegner lief es erst nicht so gut, das lag allerdings an der Spielweise der Frauen aus Falkensee. Diese waren im Umgang mit dem Ball nicht sehr geschickt und versuchten nun mit nachhaken ihre Gegnerinnen zu stoppen. Erst in der zweiten Spielhälfte fanden die Feldheimerinnen ein Mittel gegen diese Spielweise, sie bissen die Zähne zusammen und erzielten einfach ein paar Tore. Dieses Mal hatte Birgit Rohde mehr Glück, sie schoss die ersten beiden Tore, danach folgten noch Angela Rohde und Franziska Noeltge mit jeweils einem Tor.
Die Frauen aus Teltow hingegen spielten sehr sauberen Fußball, so daß das nächste Spiel nicht so sehr auf die Knochen ging. Beide Mannschaften waren sehr spielstark und es gab auf beiden Seiten Torchancen. Die gegnerische Torfrau versuchte immer wieder aus ihrer Spielfeldhälfte scharfe Bälle aufs Tor zu schießen, doch Franziska Senft hielt souverän. Es war das schwerste Spiel für die Feldheimerinnen, denn die Siegerinnen des Vorjahres wollten ihren Titel gern verteidigen. Doch am Ende mussten sich beide Mannschaften mit einem gerechtfertigten Unentschieden zufrieden geben.
Im nächsten Spiel gegen Siethen, ließen bei den Feldheimerinnen ein wenig die Kräfte nach. Das Spieltempo war nicht sehr hoch und die meisten Spielanteile lagen auf Feldheimer Seite, nur alle 4 Feldspielerinnen trafen das Tor einfach nicht. So ging man nach zahlreichen, nicht erfolgreichen Torschüssen mit einem 0:0 auseinander.
Doch so dicht vor dem Turniersieg wollten die Feldheimerinnen nicht aufgeben. Obwohl die Spielerinnen eigentlich während des Turniers nicht rechnen wollten, so waren sie doch neugierig und stellten fest, daß bei einem Sieg der 1. Platz winkte, bei einem Unentschieden der 2. Platz und bei einer Niederlage der 3. Platz. 
Eigentlich rechnete man schon fast mit dem 3. Platz, denn der nächste Gegner war niemand geringeres als Luckenwalde. Die Luckenwalderinnen schielten auch auf den Turniersieg, ihnen würde dazu sogar ein Unentschieden reichen. Da half nur eins: offensiv spielen, denn es gab ja nichts zu verlieren. So kam es, daß Birgit Rohde die Feldheimerinnen innerhalb kürzester Zeit mit 2 Tore in Führung brachte. Die Frauen aus Luckenwalde versuchte den Anschluss nicht zu verlieren und verkürzten auf 2:1. Doch die Freude währte nur kurz, denn Angela Rohde und Franziska Noeltge machten mit ihren Toren den Turniersieg perfekt. Am Ende des Spiels gab es sogar noch anerkennende Worte vom Luckenwalder Trainer.
Die Feldheimer Spielerinnen waren überglücklich, daß sie zu fünft den Turniersieg errungen hatten. Auch die anwesenden Fans waren voll lobender Worte.
Eigentlich war es gar nicht so verwunderlich, daß diese kleine Mannschaft zu solcher Leistung fähig war, denn sie sind die 5 stärksten Spielerinnen der Feldheimer Mannschaft. Alle waren spielerisch gut aufeinander eingestimmt, so daß es auch beim Wechsel keine Schwachstelle in der Mannschaft gab.

Spiele

Brück 1

-

Feldheim

1:3

Tore: 1:1, 1:2 Angela Rohde; 1:3 Franziska Noeltge
Brück 2

-

Falkensee

1:0

Teltow

-

Luckenwalde

2:3

Siethen

-

Brück 1

1:1

Feldheim

-

Brück 2

2:0

Tore: 1:0, 2:0 Angela Rohde
Falkensee

-

Teltow

0:6

Luckenwalde

-

Siethen

1:1

Brück 1

-

Brück 2

0:0

Feldheim

-

Falkensee

4:0

Tore: 1:0, 2:0 Birgit Rohde; 3:0 Angela Rohde; 4:0 Franziska Noeltge
Teltow

-

Siethen

1:1

Luckenwalde

-

Brück 1

1:0

Teltow

-

Feldheim

0:0

Brück 2

-

Siethen

0:0

Falkensee

-

Luckenwalde

1:5

Brück 1

-

Teltow

1:2

Siethen

-

Feldheim

0:0

Luckenwalde

-

Brück 2

3:1

Brück 1

-

Falkensee

5:0

Brück 2

-

Teltow

0:3

Feldheim

-

Luckenwalde

4:1

Tore: 1:0, 2:0 Birgit Rohde; 3:1 Angela Rohde; 4:1 Franziska Noeltge
Falkensee

-

Siethen

0:5


Turnierendstand

 

Tore

Punkte

1.

Eintracht Feldheim

13:2

14

2.

SG Stern Luckenwalde

14:9

13

3.

RSV Eintracht Teltow

14:5

11

4.

SV Siethen 1977

8:3

8

5.

FSV Brück 1

8:7

5

6.

FSV Brück 2

2:8

5

7.

SV BG Flakensee

1:26

0


Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Franziska Noeltge, Birgit Rohde



Dagmar Schmidt                                                  13.09.2007

Bardenitz AH – Eintracht Feldheim               8 : 6


Lange wurde nach einem Termin für das Rückspiel gesucht und am 08. September um 14.00 Uhr war es dann endlich so weit, die Frauen traten in Bardenitz gegen die Alten Herren an.
Da an diesem Samstag nicht alle Spielerinnen von Feldheim anwesend waren, wurde kurzerhand auf 5 Feldspielerinnen (sonst 6) umgestellt, so dass noch eine Auswechselspielerin auf der Bank saß. Im Tor durfte nach Anfrage und Einwilligung des Gegners Philip Markendorf für die verletzte Franziska Senft stehen. Er erwies sich als guter Ersatztorhüter, der allerdings auf einen weiteren Einsatz vergeblich warten muß.
Die Männer spielten von Beginn an ein sehr hohes Tempo, was den Frauen sehr viel Laufbereitschaft und Kraft abverlangte. Bevor die Gäste richtig ins Spiel fanden, erzielten sie gleich zu Beginn 2 Tore und ließen es danach etwas ruhiger angehen. Jetzt fanden die Frauen etwas besser ins Spiel und erarbeiteten sich einige Torchancen. Die Treffsicherheit ließ allerdings noch zu wünschen übrig, was die Männer in ihrer Überlegenheit bestärkte. Diese Schwäche nutzen die Frauen, und Birgit Rohde erzielte Mitte der ersten Halbzeit nach Vorlage von Dagmar Schmidt den Anschlusstreffer. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Feldheimerinnen mit dem Ergebnis sehr zufrieden, doch die Männer wurmte der eine Treffer. Also gingen sie auf Torejagd und überwanden die Feldheimer Abwehr und den Torwart. Durch den Nieselregen war der Platz sehr nass und rutschig was die Männer besser zu nutzen wussten. Als dann der Schiedsrichter zur Halbzeit pfiff, hatten die Männer bereits 4 weitere Tore erzielt. Die Frauen nutzen die Pause um sich zu erholen, denn in der zweiten Halbzeit wurde es nicht leichter. 
Der Regen hatte aufgehört und die Sonne lockte sogar ein paar Zuschauer an. Die Männer legten gleich ein 7. Tor nach und wiegten sich in Sicherheit. Doch nach ein paar guten Spielzügen hatten die Frauen einen Lauf, sie spielten die Männer mit schönen Doppelpässen aus und versuchten Zweikämpfe in der Nähe des gegnerischen Tores zu vermeiden. Das hieß zwar mehr Laufarbeit, doch es zahlte sich aus, innerhalb von 4 Minuten erzielte Franziska Noeltge 2 Tore für die Gäste. Entweder ließen bei den Männern die Kräfte nach, oder sie hatten einfach keine Lust mehr weitere Tore zu schießen. Wobei letzteres eigentlich nicht wirklich zu merken war, sie spielten immer wieder Fehlpässe, die von den Frauen dann wiederum genutzt wurden um Torchancen herauszuspielen. Doch das Tor treffen war an diesem Tag sehr schwierig, denn immer wieder war der Pfosten im Weg. Das ging glücklicherweise nicht nur den Frauen so, auch die Männer kämpften zusätzlich gegen das Aluminium. Die Gastgeber erzielten noch ein weiteres Tor und erhöhten auf 8:3. Danach gab der Bardenitzer Spieler Randy Wilhelm dem ganzen Spiel eine Wendung. Er zog sich ein Trikot der Feldheimerinnen über und es wurde mit 6 Feldspielern bei den Frauen gespielt. Durch gutes Kombinationsspiel erzielte Randy Wilhelm ein Tor und brachte die Frauen, aus Sicht der Gegner, wieder zu nah an ein Unentschieden heran. In den letzten Minuten waren die Feldheimerinnen die spielbestimmende Mannschaft und sie hatten noch nicht aufgegeben. Nach mehreren Torchancen war es dann endlich so weit, Dagmar Schmidt traf nach ihrer Verletzungspause zum ersten mal wieder das Tor. Kurz darauf mußte der Bardenitzer Torwart noch einmal hinter sich greifen, denn der Neuzugang Randy Wilhelm erzielte ein weiters Tor für die Frauen. Dies sollte dann auch das letzte Tor des Spiels sein, der Schiedsrichter hatte Mitleid mit allen kraftlosen Spielern und Spielerinnen und pfiff die Partie pünktlich ab.
Nach dem Spiel gab es dann für alle Spieler vom Gastgeber warme und kalte Getränke und etwas zu essen. Nach kurzer Verschnaufpause war allen klar, im nächsten Jahr gibt es dann wieder zwei Spiele, vielleicht heißt ja dann auch mal der Sieger Feldheim.

Für Eintracht Feldheim spielten:
Philip Markendorf (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Dagmar Schmidt



Dagmar Schmidt                                                    31.08.2007

Freundschaftsturnier fand im strömenden Regen statt


Am 1. Spieltag der Freizeitliga der Männer gab es Fußball satt in Feldheim. Nach dem Punktspiel der Männer trugen die Frauen ein kleines Turnier mit 3 Mannschaften (Feldheim, 2-mal Brandenburg) aus. Eigentlich sollte das Ganze ein gemütliches Turnier unter Flutlicht werden, doch es wurde eine Regenschlacht.
Beim ersten Spiel, Feldheim gegen Brandenburg 1, nieselte es nur ein wenig, doch es sollte noch schlimmer kommen. Die Feldheimerinnen versuchten sich das Spiel nicht aus der Hand nehmen zu lassen, da man nämlich wusste, daß Brandenburg 1 sehr gute Stürmerinnen in ihren Reihen hatte. So war die Abwehr um Roswitha Schmidt von Beginn an sehr aufmerksam und hatte die Gegnerinnen gut unter Kontrolle. Die Brandenburgerinnen versuchten immer wieder mit schnellen Kontern die Abwehrreihe zu durchdringen. Wenn dies gelungen war, dann mußte Stefanie Pockrandt im Feldheimer Tor ihr ganzes Können aufbieten, um die Bälle zu halten. Die Erleichterung für die Feldheimerinnen brachte dann Birgit Rohde 5 Minuten vor Spielende, als sie eine Unachtsamkeit der Gäste nutzte und das 1:0 erzielte.
Durch diesen Sieg gingen die Feldheimerinnen motiviert in das Spiel gegen die zweite Mannschaft von Brandenburg. Die Schwierigkeit in diesem Spiel lag nicht darin den Gegner unter Kontrolle zu bringen, sondern eher darin, sich nicht dem Spiel der Gegner anzupassen. Man merkte der zweiten Mannschaft die fehlende Spielpraxis an, denn viele von ihnen nehmen nicht am Punktspielbetrieb teil und sind erst seit kurzem dabei. So war es nicht sehr schwierig als Gastgeber in Führung zu gehen, die Torschützin war Franziska Noeltge. Nach dem Tor ließ dann die Spielqualität etwas nach, das lag nicht nur an dem Spiel selbst, sondern eher am immer stärker werdenden Regen. So waren die Feldheimerinnen froh, als das Spiel vorbei war.
Das letzte Spiel bestritten die beiden Brandenburger Mannschaften gegeneinander. Jetzt wurde es eine richte Regenschlacht, der Regen war so stark, daß kaum noch Zuschauer am Spielfeldrand standen und alle Spielerinnen hofften, es würde schnell enden. Auch den Frauen der ersten Mannschaft, die eigentlich als Favorit in diesem kleinen Turnier gehandelt wurden, fehlte jede Motivation bei diesem Wetter. Und da die Frauen der zweiten Mannschaft ihre Kameradinnen kannten, konnten sie diese mit guter Abwehrleistung in Schach halten und hielten ihr Tor erstaunlich sauber.
Am Ende des Turniers war allen Spielerinnen der Ausgang egal, Hauptsache man konnte endlich aus den nassen Sachen raus.

Spiele

Feldheim

-

Brandenburg 1

1:0

Tor: Birgit Rohde
Feldheim

-

Brandenburg 2

1:0

Tor: Franziska Noeltge
Brandenburg 1

-

Brandenburg 2

0:0


Turnierendstand

 

Tore

Punkte

1.

Eintracht Feldheim

2:0

6

2.

Viktoria Brandenburg 1

0:1

1

Viktoria Brandenburg 2

0:1

1


Für Feldheim spielten:
Stefanie Pockrandt (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Friederike Henze, Juliane Pekrul


Dagmar Schmidt                                                   28.07.2007

Jubiläumsturnier – 10 Jahre HSV Fanclub Fläming
Feldheimer starten mit gemischter Mannschaft


Zum 10 jährigen Vereinsjubiläum fand am Wochenende ein Fußballturnier mit 10 Mannschaften statt. Gespielt wurde auf 2 Kleinfeldplätzen. Viele Mannschaften waren Freizeitmannschaften, die Feldheimer traten mit einer gemischten Mannschaft an und Viktoria Brandenburg versuchte ihr Glück mit der Frauenmannschaft.
Die Gruppenauslosung war auf der Seite der Frauenmannschaften, sowohl Feldheim als auch Brandenburg zogen die Gruppe 2, dazu kamen die Mannschaften aus Trebbin, Berlin und der HSV Fanclub 2.
Im ersten Spiel der Feldheimer hieß der Gegner gleich Brandenburg. Die Brandenburgerinnen hatten es im gesamten Turnier sehr schwer, da sie ausschließlich mit Frauen spielten. Da hatten es die Feldheimerinnen besser, sie wurden durch 4 Männer verstärkt. Nach anfänglichem Abtasten, setzten die Feldheimer die Gegnerinnen immer mehr unter Druck und übernahmen das Spiel. Franziska Senft im Feldheimer Tor hatte aufgrund der guten Abwehr kaum Arbeit. In diesem Spiel erzielte Nick Avram 2 Tore und Franziska Noeltge 1 Tor.
Als nächster Gegner folgte der HSV Fanclub 2. Dieses Spiel war nicht so einfach in den Griff zu bekommen, die Spieler vom Fanclub erwiesen sich als hartnäckiger Gegner. Die Feldheimer erarbeiteten sich im Laufe des Spiels immer mehr Torchancen und Nick Avram konnte dann den Gastgebern das erste Tor einschenken.
Danach musste man gegen die Mannschaft aus Trebbin antreten. Dieses Spiel wurde das schwerste in der Gruppenphase, denn der Gegner war schnell und spielte sehr stark. Erschwerend hinzu kam noch der einsetzende Dauerregen. Daraufhin wurde die Feldheimer Abwehr umgestellt, die Männer übernahmen die Arbeit von Roswitha Schmidt und Angela Rohde um die Torfrau ein wenig zu entlasten. Mit schnellen Kontern versuchten die Feldheimer Stürmer ihr Glück und sie hatten Erfolg, Carsten Rohde erzielte das 1:0 Siegtor.
Jetzt war der Gruppensieg eigentlich nur noch Formsache. Dem nächsten Gegner, Berlin, wurde das eindrucksvoll demonstriert. Die Feldheimer übernahmen das Spiel und man merkte, daß das Zusammenspiel der Frauen und Männer aufgrund des gemeinsamen Trainings während des Sommers wunderbar funktionierte. Die Berliner wurden in strömendem Regen regelrecht vorgeführt, Nick Avram erzielte 3 Tore und Armin Rohde 1 Tor. Damit machte Nick Avram klar, daß er die Torjägerkrone haben wollte.
Das Halbfinalspiel gegen den HSV Fanclub 1 war sehr schwer für die Feldheimer Mannschaft. Die Gastgeber nutzten ihre Schnelligkeit aus und prüften Franziska Senft im Tor. Glücklicherweise mußte diese aufgrund ihrer guten Leistung nur zwei Mal hinter sich greifen. Doch es war sehr schwierig, denn es hatte sich mittlerweile richtig eingeregnet und der Ball wurde auf dem nassen Boden immer schneller.
Im Spiel um Platz 3 gab es dann eine Neuauflage des Gruppenspiels Feldheim gegen Trebbin. Das Wetter machte ein vernünftiges Spiel jetzt nahezu unmöglich und so kam es, daß kaum Torchancen herausgearbeitet wurden, das ganze Spiel lief mehr in der Mitte des Spielfeldes ab. So endete das Spiel torlos und beide Mannschaften traten zum Neunmeterschießen an. Dort hatten die Feldheimer mehr Glück, sie gewannen mit 4:3. Die Treffer erzielten Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Nick Avram und Carsten Rohde.
Am Ende des Turniers war Feldheim nicht nur 3. sondern stellte auch noch mit Carsten Rohde den Besten Spieler des Turniers und Nick Avram sicherte sich den Pokal des Besten Torschützen mit seinen 6 Toren. Somit war man die erfolgreichste Mannschaft des Turniers.

Ergebnisse Gruppe A

HSV 1

-

Marzahna

2:0

Olaf & Freunde

-

Borgiswalde

2:0

Krahne

-

HSV 1

2:1

Marzahna

-

Olaf & Freunde

1:1

Borgiswalde

-

Krahne

1:3

HSV 1

-

Olaf & Freunde

1:0

Marzahna

-

Borgiswalde

2:1

Olaf & Freunde

-

Krahne

2:2

Borgiswalde

-

HSV 1

1:1

Krahne

-

Marzahna

1:0


Tabelle Gruppe A

Tore

Punkte

1.

Krahne

8:4

10

2.

HSV Fanclub 1

5:3

7

3.

Olaf & Freunde

5:4

5

4.

SpVgg Marzahna

3:5

4

5.

Borgiswalde

3:8

1


Ergebnisse Gruppe B

Trebbin

-

HSV 2

0:0

Feldheim

-

Brandenburg

3:0

Tore: 2x Nick Avram, Franziska Noeltge
Berlin

-

Trebbin

0:2

HSV 2

-

Feldheim

0:1

Tor: Nick Avram
Brandenburg

-

Berlin

0:0

Trebbin

-

Feldheim

0:1

Tor: Carsten Rohde
HSV 2

-

Brandenburg

3:0

Feldheim

-

Berlin

4:0

Tore: 3x Nick Avram, Armin Rohde
Brandenburg

-

Trebbin

0:2

Berlin

-

HSV 2

3:2


Tabelle Gruppe B

Tore

Punkte

1.

Eintracht Feldheim

9:0

12

2.

MBT Trebbin

4:1

7

3.

HSV Fanclub 2

5:4

4

4.

Berlin

3:8

4

5.

Viktoria Brandenburg

0:8

1


Halbfinale

Krahne

-

Trebbin

1:0

HSV 1

-

Feldheim

2:0


Platzierungsspiele

Spiel um Platz 9
Borgiswalde

-

Brandenburg

4:0

Spiel um Platz 7
Marzahna

-

Berlin

2:1

Spiel um Platz 5
Olaf & Freunde

-

HSV 2

3:0

Spiel um Platz 3
Trebbin

-

Feldheim

0:0

Neunmeterschießen

3:4

Tore: Nick Avram, Carsten Rohde, Franziska Noeltge, Birgit Rohde


Finale

Krahne

-

HSV 1

0:0

Neunmeterschießen

2:1


Turnierendstand

1.

Krahne

2.

HSV Fanclub 1

3.

SV Eintracht Feldheim

4.

MBT Trebbin

5.

Olaf & Freunde

6.

HSV Fanclub 2

7.

SpVgg Marzahna

8.

Berlin

9.

Borgiswalde

10.

Viktoria Brandenburg


Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Thomas Adler, Armin Rohde, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Nick Avram, Carsten Rohde


Dagmar Schmidt                                                 05.07.2007

Ruhiges Turnier zum Ausklang des Sportfestes
Viktoria Brandenburg I gewinnt das Turnier souverän


Das Sportfest-Wochenende ließen die Feldheimer am Sonntag ganz ruhig bei schönem Wetter und einem gemütlichen Turnier ausklingen. 5 Frauenmannschaften: Brück, Treuenbrietzen, Brandenburg mit 2 Mannschaften und die Gastgeberinnen, traten gegeneinander an.
Von der Mannschaftsstärke galt Viktorias 1. Mannschaft von Beginn an als Favorit und wurde der Rolle auch gerecht. Sie mussten im ganzen Turnier nur 2 Punkte, ein Unentschieden gegen Feldheim, abgeben, alle anderen Spiele gewannen sie.
Die Feldheimerinnen hatten mal wieder kein Losglück und mussten gleich das erste Spiel des Turniers gegen Brandenburg II bestreiten. Zu Beginn des Spiels waren die Gastgeberinnen noch spielbestimmend, als dann aber Franziska Noeltge das Führungstor, ein unhaltbarer Weitschuß, schoss, kamen die Gäste immer mehr ins Spiel. Als es dann noch zu Unstimmigkeiten in der Feldheimer Abwehr kam, konnten die Brandenburgerinnen ausgleichen. Mehrerer Versuche von Birgit Rohde, Antje Schmidt und Franziska Noeltge wieder in Führung zu gehen scheiterten, denn die Gegnerinnen wollten unbedingt den einen Punkt behalten.
Im zweiten Spiel trafen die Feldheimerinnen auf die Frauen aus Brück. Es wurde ein ausgeglichenes Spiel ohne Torchancen auf beiden Seiten, die meisten Ballkontakte und Spielzüge fanden im Mittelfeld statt. Beide Torfrauen hatten sehr wenig zu tun, da keine Mannschaft zum Torschuß kam. Das Spiel hätte noch länger als die eigentlichen 15 Minuten gehen können, es wären wahrscheinlich keine Tore gefallen. So gaben sich beide Mannschaften mit einem Punkt zufrieden.
Als nächster Gegner stand Brandenburg I auf dem Plan, diese hatten bereits gegen Treuenbrietzen 4:0 und gegen ihre Mannschaftskolleginnen der 2. Mannschaft 2:0 gewonnen. So wurde es für die Feldheimer Frauen schwer gegen die laufstarken Stürmerinnen anzukommen. Um sich nicht gleich so überrumpeln zu lassen, wurde das Spielsystem der Gastgeberinnen mit Erfolg umgestellt. Die Abwehr hatte die Brandenburgerinnen gut unter Kontrolle und konnte einige Torchancen herausarbeiten. Sehr gut Leistungen zeigte, die bis dahin noch nicht so geforderte, Franziska Senft im Feldheimer Tor. Zum großen Teil war ihr das torlose Unentschieden zu verdanken.
Nachdem sich Brandenburg I mit 7 Punkten schon weit abgesetzt hatte, spielten die anderen Mannschaften nur Unentschieden gegeneinander, so daß jeder noch die Möglichkeit auf eine vordere Platzierung hatte.
Auch die Feldheimerinnen wollten im letzten Spiel noch einmal gewinnen, denn es ging schließlich nicht nur um eine gute Platzierung, sondern auch um die Ehre im Derby, denn der nächste Gegner hieß Treuenbrietzen. Die Feldheimer Abwehr stand sehr sicher und die Stürmerinnen spielten sehr schnell und erarbeiteten sich mehrere Torchancen, doch Madlen Mehl im TSV-Tor hielt ihren Kasten sauber. Nach mehreren gescheiterten Versuchen gelang es Franziska Minke sich gegen zwei Gegenspielerinnen durchzusetzen und dann in einer 1-1 Situation noch die Torhüterin zu überwinden. Diesen Sieg ließen sich die Feldheimer Frauen nicht mehr nehmen und wurden somit sicherer Zweiter.
Das Turnier blieb bis zum letzten Spiel spannend, denn Brück und Brandenburg II spielten um den Dritten Platz. Erst sah es so aus als wenn sich die Brückerinnen durchsetzen würden, doch dann waren es am Ende die Spielerinnen von Viktoria die das Tor trafen.
Alle Mannschaften waren mit dem Turnier sehr zufrieden, auch wenn sich einige eine andere Platzierung erhofft hatten.
Beste Torschützin des Turniers wurde Cindy Wolter mit 4 Treffern, gefolgt von ihrer Mannschaftskollegin Lisa Ziehm, die 3 Treffer vorweisen konnte. Bei diesem guten Ergebnis war es nicht weiter verwunderlich, daß die Brandenburgerinnen das Turnier gewannen.
Zur besten Torhüterin wurde Madlen Mehl vom TSV Treuenbrietzen gewählt.

Spiele

Feldheim

-

Brandenburg 2

1:1

Tor: Franziska Noeltge
Brandenburg 1

-

Treuenbrietzen

4:0

Brück

-

Feldheim

0:0

Brandenburg 2

-

Brandenburg 1

0:2

Treuenbrietzen

-

Brück

2:2

Feldheim

-

Brandenburg 1

0:0

Brandenburg 2

-

Treuenbrietzen

0:0

Brandenburg 1

-

Brück

1:0

Treuenbrietzen

-

Feldheim

0:1

Tor: Franziska Minke
Brück

-

Brandenburg 2

0:1


Turnierendstand

 

Tore

Punkte

1.

Viktoria Brandenburg 1

7:0

10

2.

Eintracht Feldheim

2:1

6

3.

Viktoria Brandenburg 2

2:3

5

4.

FSV Brück

2:4

2

5.

TSV Treuenbrietzen

2:7

2


Für Eintracht Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Franziska Minke, Juliane Pekrul, Antje Schmidt


Dagmar Schmidt                                                     30.05.2007

Biernot Marzahna – Eintracht Feldheim                 1 : 2


Das alljährliche Gaudi-Spiel der Männer aus Marzahna gegen die Frauen aus Feldheim stand am Pfingstmontag in Marzahna auf dem Plan und eröffnete den dort stattfindenden Mühlentag. Es waren wie in jedem Jahr wieder zahlreiche Zuschauer anwesend.
Die Marzahnaer Männer hatten den Rasen nicht noch einmal gemäht, weil sie darin ihren Vorteil sahen. Dabei übersahen sie allerdings, daß dieser Umstand auch ihnen mehr Kraft und Können abverlangte. Durch diese Platzverhältnisse kam kein flüssiges Spiel zustande, da der Ball immer wieder liegen blieb. Doch beide Mannschaften „kämpften“ sich da durch, hatten sie doch die gleichen Bedingungen.
Die Feldheimerinnen legten gleich von der ersten Spielminute an richtig los und erkämpften sich mehrere Torchancen, konnten aber Frank Meiling im Marzahnaer Tor noch nicht überwinden. Die Männer hatten die erste große Torchance auf ihrer Seite, Torfrau Franziska Senft konnte den Ball nur noch ganz knapp gegen den Pfosten leiten. Nach diesem Knaller waren die Frauen hellwach und übernahmen das Spiel. In der 16. Minute konnte sich Birgit Rohde dann in einer 1 gegen 1 Situation mit dem Torwart durchsetzen und brachte ihre Mannschaft in Führung. Da der Rasen sehr nass und rutschig war, versuchten es die Feldheimerinnen immer wieder mit Schüssen aus der zweiten Reihe die gefährlich nah vor dem Tor aufsetzten. Erst in der 24. Spielminute wurde diese Mühe belohnt, Antje Schmidt erhöhte mit einem unhaltbaren Aufsetzer auf 0:2. Eine Minute später nutzte Mario Heinze dann einen Abpraller von Franziska Senft und schoss aus kurzer Entfernung den Ball aufs Tor, dieser rutschte der Torfrau durch die Hand und der Ball war im Tor. Danach wurde das Spieltempo etwas langsamer, die Frauen sparten die Kräfte und den Männern gingen diese langsam aus.
Nach der Pause ging es dann sehr schleppend weiter. Die meisten Bälle wurden im Mittelfeld gespielt, keine Mannschaft konnte sich so richtig bis zum gegnerischen Strafraum durchkämpfen. Die Frauen schienen noch nicht wieder richtig im Spiel zu sein, als es zu einer hundertprozentigen Torchance für die Männer kam. Franziska Senft war bereits ausgespielt und der Ball rollte Richtung Tor, als Angela Rohde den Ball mit voller Wucht gegen den Pfosten schoss und dieser dann ins Seitenaus flog. Plötzlich waren nicht nur die Spieler wieder konzentrierter, sondern auch die Zuschauer hörte man wieder mehr. Danach erkämpften sich die Frauen viele Torchancen, doch der Ball landete entweder am Pfosten, im Aus oder der Torwart hielt ihn. Es sollte an diesem Tag einfach kein weiteres Tor mehr fallen. So trennten sich beide Mannschaften in diesem Jahr mit diesem knappen Ergebnis.
Auch beim anschließenden Neunmeterschießen gab es keinen überragenden Sieger sondern nur ein Unentschieden, am Ende stand es 3:3. Für die Frauen trafen Roswitha Schmidt, Juliane Pekrul und Angela Rohde. Die erfolgreichen Torschützen bei den Männern waren Jens Engelmann, Dirk Paul und Frank Meiling.

Für Eintracht Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Franziska Minke, Birgit Rohde, Juliane Pekrul und Antje Schmidt

Für Biernot Marzahna spielten:
Frank Meiling (Tor), Steffen Häusler, Jens Engelmann, Mario Heinze, Rolf Jahn, Dirk Paul, Stefan Gresse, Daniel Olk und Rüdiger Minke



Dagmar Schmidt                                                        29.05.2007

Pfingstturnier der Frauen in Eutzsch


Am Pfingstsamstag fand in Eutzsch ein Frauenfußballturnier mit 4 Mannschaften statt. Außer den Gastgeberinnen von Fortuna Eutzsch waren noch die Feldheimer Frauen, die Frauenmannschaft aus Dabrun und die Frauenmannschaft aus Oranienbaum eingeladen.
Dieses kleine Turnier war Teil des alljährlichen Pfingstfestes, welches das ganze Wochenende in Eutzsch auf dem Sportplatz stattfand. Die drei Mannschaften von Eutzsch, Dabrun und Oranienbaum kennen sich aus der Freizeitliga der Frauen und nahmen dieses Turnier als Vorbereitung für die beginnende Saison. 
Im ersten Spiel, Oranienbaum gegen Eutzsch, war das 0:0 noch ein vorsichtiges abtasten der Mannschaften, doch schon im zweiten Spiel Dabrun gegen Feldheim wurde klar, warum Dabrun als Favorit gehandelt wurde. Die Frauen aus Dabrun ließen ihre beiden Stürmerinnen vorn viel laufen, was der Feldheimer Abwehr mächtig Probleme bereitete. Die Feldheimerinnen ließen sich sehr weit zurück drängen und Franziska Senft hatte alle Mühe ihren Strafraum zu überblicken. Dabrun ging zeitig mit zwei Toren in Führung, die beide durch Unstimmigkeiten in der Feldheimer Abwehr entstanden sind. Das ganze Spiel lief nicht gut für die Feldheimerinnen, es lief weder im Sturm noch in der Abwehr richtig zusammen. Einziger Trost in diesem Spiel war der Anschlußtreffer aus 20 Metern Entfernung von Franziska Noeltge, der sicherlich zum schönsten Tor des Tages zählte.
Die Frauen aus Dabrun bauten ihre Führung durch einen Sieg im dritten Turinerspiel über Oranienbaum weiter aus.
Danach trafen die Feldheimerinnen auf die Frauen von Eutzsch. Es wurde ein ausgeglichenes Spiel, das sich aber mehr im Mittelfeld als vor den Strafräumen abspielte. Erst als die Feldheimer Abwehr einen Augenblick schwächelte und den Gegenspielerinnen zu viel Platz ließ, nutzten die Gastgeberinnen ihre Chance und überwanden Torfrau Franziska Senft.
So wurde das nächste Spiel, Dabrun gegen Eutzsch, schon das Entscheidungsspiel. Beide konnten mit einem Sieg den Turniersieg perfekt machen. Lange Zeit blieb es spannend, denn Eutzsch ging in Führung, doch bis Spielende glichen die Dabrunerinnen aus und erzielten dann in letzter Minute noch das Siegtor.
Für die Feldheimerinnen ging es im letzten Spiel gegen Oranienbaum nur noch darum, relativ gut aus dem ganzen Turnier herauszukommen, doch auch dieser Versuch misslang. Zu Beginn des Spiels sah es noch ganz gut aus, doch dann wurden die Abwehrspielerinnen nachlässiger und die Frauen aus Oranienbaum nutzen ihre Chancen besser und trafen auch besser als in den Spielen zuvor. So kam es, daß die Eintracht Spielerinnen innerhalb kürzester Zeit 3:0 zurücklagen und trotz intensiver Bemühungen der Stürmerinnen kein Tor mehr erzielen konnten.
An diesem Tag passte einfach gar nichts, die Stürmerinnen trafen nicht und auch die sonst so sichere Abwehr hatte einen rabenschwarzen Tag erwischt. Es waren an diesem Tag allerdings auch nicht ganz einfache Wetterverhältnisse, es war sehr heiß und schwül, was den Spielerinnen nicht sehr entgegen kam.
Für alle Feldheimerinnen war klar, dieses Turnier mußte ganz schnell abgehakt werden und der Blick mußte auf das Gaudi-Spiel am Pfingstmontag gerichtet werden. Im Nachhinein kann man sagen, Generalprobe misslungen, Auftritt vor heimischem Publikum gelungen.

Spiele

Oranienbaum

-

Eutzsch

0:0

Dabrun

-

Feldheim

2:1

Tor: Franziska Noeltge
Oranienbaum

-

Dabrun

0:2

Eutzsch

-

Feldheim

1:0

Dabrun

-

Eutzsch

2:1

Feldheim

-

Oranienbaum

0:3


Turnierendstand

 

Tore

Punkte

1.

SV Rakith-Dabrun

6:2

9

2.

SV Hellas Oranienbaum

3:2

4

3.

SV Fortuna Eutzsch

2:2

4

4.

Eintracht Feldheim

1:6

0


Für Eintracht Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Juliane Pekrul, Jeanette Franz, Stefanie Pockrandt, Maria Dietz


Dagmar Schmidt                                10.05.2007

Eintracht Feldheim – TSV Treuenbrietzen               3:0


Um sich für die Rückrunde vorbereiten zu können, baten die Treuenbrietzenerinnen um ein Freundschaftsspiel, dieses wurde am Mittwochabend in Feldheim ausgetragen. Obwohl es den ganzen Tag geregnet hatte, war das Wetter doch auf der Seite der Fußballerinnen, denn zum Spiel kam sogar noch einmal kurz die Sonne raus. 
Der Spielbeginn verzögerte sich auf Wunsch des TSV ein wenig, doch das hatte keinerlei Auswirkung auf das Spiel. Nur die anwesenden Zuschauer warteten etwas ungeduldig auf den Anpfiff. Als es dann endlich so weit war, versuchten die Treuenbrietzenerinnen gleich viel Druck aufzubauen und das Feldheimer Tor zu erstürmen. Doch die Abwehr um Roswitha Schmidt klärte jede Situation souverän, so dass Franziska Senft im Tor nicht viel zu tun hatte. Die Feldheimerinnen übernahmen dann nach kurzer Zeit das Spiel und konnten durch Birgit Rohde schon in der 11. Spielminute in Führung gehen. Es war kein schönes Tor und am meisten dabei ärgerte sich die TSV-Torfrau, denn der Ball rollte flach und relativ langsam ins Tor nachdem sie ihn unterschätzt hatte und dachte er ginge vorbei. Jetzt war etwas mehr Unruhe in der Gastmannschaft zu spüren, doch davon ließen sich die Feldheimerinnen nicht beeindrucken, sie spielten ihr Spiel lang hin und erarbeiteten sich viele Torchancen. Doch die Treuenbrietzenerinnen hatten ja noch ihre Torfrau, die in der ersten Halbzeit sehr viel zu halten hatte. Die größte Chance kurz vor der Halbzeitpause hatte Franziska Minke als sie den Ball gegen den Pfosten schoss. Für die Gäste kam die Pause zu diesem Zeitpunkt genau richtig. Sie konnten die Gastgeberinnen einfach nicht bezwingen, und auch das Tore schießen wollte nicht so recht gelingen, immer wieder schossen sie den Ball weit über das Tor hinaus.
Nach der Pause hatten die Feldheimerinnen dann ein paar Startschwierigkeiten, sie fanden nicht so recht ins Spiel zurück. Dafür waren die TSV-Mädchen jetzt umso mehr bemüht den Ausgleich zu erkämpfen und konnten mehr Spielanteile auf ihrem Konto verbuchen. Nachdem nun auch die Feldheimer Torfrau Franziska Senft mehr geprüft wurde, musste sich die Mannschaft wieder zusammenreißen. Und das gelang auch sehr gut. Schon in der 39. Minute setzte sich Birgit Rohde, nach einer langen Flanke von Angela Rohde, gegen zwei TSV-Spielerinnen durch und erzielte das 2:0. Jetzt übernahmen die Feldheimerinnen wieder das Spiel, sie spielten die Gegnerinnen immer wieder mit schönen Doppelpässen aus und erarbeiteten sich wieder mehrere Torchancen. Doch das Tore erzielen blieb aus, immer wieder glänzte Madleen Mehl im TSV Tor und vereitelte die Chancen. Die Treuenbrietzener Abwehr hatte ganz schön zu kämpfen um die Feldheimerinnen zu stoppen. Diese ließen sich jetzt sehr weit nach vorne mitziehen, was den Gästen wiederum mehr Platz zum kontern gab. Aber die meisten Chancen konnten diese nicht optimal verwerten und so hatte Franziska Senft an diesem Abend nicht allzu viel zu tun.
Das Tore schießen war allerdings noch nicht vorbei, denn bei einem Derby wie diesem ging es natürlich darum den Gegner so viele Tore wie möglich einzuschenken. So holte Birgit Rohde in der 51. Spielminute zum 3. Streich aus und erzielte das nächste Tor. Doch das war den Feldheimer Spielerinnen anscheinend noch nicht genug, sie kämpften bis zur letzten Minute und holten weitere gute Torchancen heraus, konnten allerdings keinen weiteren Treffer erzielen.
Nach dem Abpfiff waren die Feldheimerinnen sehr zufrieden mit ihrer Leistung, und auch die Zuschauer äußerten sich sehr positiv. Es war ein gelungener Mittwochabend.

Für Eintracht Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Franziska Noeltge, Franziska Minke, Birgit Rohde, Juliane Pekrul, Janet Franz



Dagmar Schmidt                                             14.04.2007

Viktoria Brandenburg – Eintracht Feldheim              2 : 5


Bei schönem Frühlingswetter fuhren die Feldheimer Frauen nach Brandenburg um ein Freundschaftsspiel gegen die zweite Mannschaft aus Brandenburg im Anschluss des Punktspiels der ersten Brandenburger Mannschaft zu bestreiten. Was nicht klar war, das Punktspiel vorher wurde von der gegnerischen Mannschaft abgesagt, so konnte sich Feldheim noch zwei Wechselspielerinnen der ersten Brandenburger Garnitur ausleihen, da wieder einmal Personalmangel war.
Es wurde, wie bei jeder Begegnung dieser beiden Mannschaften, ein ausgeglichenes und ruhiges Spiel bei dem niemand von Beginn an überlegender war. Bei den Feldheimerinnen stimmte auf Grund der Zusammenwürfelung der eigenen und fremden Spielerinnen die Abstimmung am Anfang nicht so recht. Nachdem sich die Spielerinnen aufeinander eingespielt hatten, konnten auch ein paar Torchancen herausgespielt werden. Nach einer schönen Vorlage von Stefanie Pockrandt gelang Birgit Rohde das erste Tor des Spiels. Doch nur wenige Minuten später war die Führung dahin, Cindy Wolter erzielte mit einem unhaltbaren Schuss den Ausgleichtreffer. Mit diesem Ergebnis ging es dann erst einmal in die Pause.
In der zweiten Halbzeit spielten die Gäste dann etwas offensiveren Fußball, was ihnen allerdings zum Verhängnis wurde. Durch Abwehrunstimmigkeiten und einem Angriff in Überzahl brachten sich die Brandenburgerinnen wieder in Führung. Danach waren dann die Platzbesitzerinnen die spielbestimmendere Mannschaft. Lisa Ziehm, eine ausgeliehene Spielerin der Brandenburger, war es, die nach einem Pass von Birgit Rohde das Tor zum 2:2 Ausgleich schoss. Jetzt wurden die jungen Brandenburgerinnen nervöser und begingen immer mehr Stockfehler, was die Gäste zu ihren Gunsten nutzten. Ein verdeckter Flachschuß von Jana Pfaffe, ebenfalls eine Spielerin aus Brandenburg, rutschte der Torfrau durch die Beine und war im Tor. Daraufhin schien der Knoten bei den Feldheimerinnen geplatzt zu sein, sie spielten schöne Doppelpässe heraus und übernahmen das Spiel. Diese Spielweise wurde belohnt, denn Maria Dietz erzielte mit einem straffen Schuß aus 20 Metern Entfernung das 4. Tor für Feldheim. Kurz darauf erhöhte Lisa Ziehm mit ihrem zweiten Tor in diesem Spiel noch auf 2:5 für die Feldheimerinnen. Die Torfrau von Brandenburg hatte viel zu tun um ihre Abwehr zu organisieren und die vielen Torschüsse zu halten. Ihrer guten Leistung ist es zu verdanken, daß nicht noch mehr Tore gefallen sind, denn der zweiten Mannschaft von Brandenburg gingen langsam die Kräfte aus.

Für Feldheim spielten:
Franziska Senft (Tor), Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Stephanie Opitz, Birgit Rohde, Stefanie Pockrandt, Maria Dietz, Lisa Ziehm, Jana Pfaffe



Dagmar Schmidt                                     24.02.2006

Ziesar verteidigt den Titel
Feldheim nutzt doppelte Chance nicht


Am Wochenende hatte der SV Eintracht Feldheim wieder einmal die Stadthalle gemietet und lud zu den alljährlichen Hallenturnieren ein.
Die Frauen spielten am Samstag zum 3. Mal um den Wanderpokal des Birk-Holz-Cup. Titelverteidiger SV Ziesar ging mit einer dezimierten Mannschaft an den Start, da der Rest am Punktspielbetrieb teilnahm, und verteidigte den Titel mit 7 Punkten Abstand zum Turnierzweiten.
7 Mannschaften gingen in diesem Jahr an den Start und spielten im Modus Jeder gegen Jeden. Die Feldheimerinnen versuchten mit 2 Mannschaften ihr Glück, konnten sich aber nicht so recht durchsetzen. Die weiteren Teilnehmer waren die Frauenmannschaften vom FSV Brück, von der SG Großkugel, vom TSV Treuenbrietzen, vom SV Ziesar und von Fortuna Eutzsch.
Die Frauen von Ziesar setzten sich als einzigste Mannschaft souverän durch, sie konnten 5 Siege und 1 Unentschieden auf ihrem Konto verbuchen. Die anderen Mannschaften trennten sich häufig Unentschieden (9-mal) oder nahmen sich durch verschiedene Siege und Niederlagen gegenseitig die Punkte ab. So war bis kurz vor Turnierende die Platzierung 2 bis 7 noch nicht klar.

Die Feldheimerinnen der Mannschaft 1 kamen nie über ein Unentschieden hinaus. Im ersten Spiel gegen Großkugel gab es ein gegenseitiges Abtasten der Mannschaften und man trennte sich torlos. Auch im Spiel gegen den TSV Treuenbrietzen hatten beide Mannschaften mehrere Torchancen die immer wieder von den Torfrauen vereitelt wurden. Gegen Brück fielen dann die ersten Tore, allerdings für Brück, sie gingen 2:0 in Führung. Das schien die Mannschaft wachzurütteln und sie erkämpften ein 2:2 (Tore: Angela Rohde und Birgit Rohde). Die Frauen von Eutzsch waren der nächste Gegner, doch auch dort wurde trotz mehrerer Chancen einfach kein Tor erzielt. Danach trafen dann beide Feldheimer Mannschaften aufeinander. Es wurde ein ruhiges und technisch gutes Spiel, beide Mannschaften kämpften sich mit Doppelpässen immer wieder vor das gegnerische Tor und es fielen trotz guter Leistungen beider Torfrauen 4 Tore. Erst ging Feldheim 1 durch Franziska Minke in Führung, darauf folgte der Ausgleich von Maria Dietz. Birgit Rohde brachte die Frauen der Mannschaft 1 wieder in Führung was Franziska Noeltge kurz darauf wieder ausglich. Selbst im letzten Spiel gegen Ziesar war das Glück nicht auf der Feldheimer Seite, Birgit Rohde brachte die Gastgeberinnen zwar mit ihrem Tor in Führung doch die Turniersieger glichen kurz vor Spielende noch aus.

In der Mannschaft 2 der Feldheimerinnen lief das etwas anders ab, sie spielten harmonischer miteinander und trafen das Tor auch öfter, doch es fehlte immer das Glück in den letzten Minuten. So lief es gegen die Frauen aus Großkugel, erst in den letzten Spielminuten wurde das Spiel durch ein Tor der Gäste entschieden. Im Spiel gegen Ziesar legte der spätere der Turniersieger immer wieder ein Tor vor, erst verkürzte Franziska Noeltge auf 1:1 und dann Maria Dietz auf 2:2, doch um das 3. Tor der Gäste auszugleichen fehlte die Zeit. Gegen Eutzsch brachte Maria Dietz die Feldheimerinnen zeitig in Führung und es sah so aus als ob der erste Sieg verbucht werden konnte, doch weit gefehlt, innerhalb der letzten 2 Minuten legten die Eutzscher Frauen los, sie erzielten 2 Tore und gewannen. Den ersten Sieg gab es dann gegen die Frauen von Treuenbrietzen, Franziska Noeltge erzielte das Siegtor zum 1:0 und die Mannschaft gab die Führung diesmal bis zum Spielende nicht mehr ab. Darauf folgte dann das Unentschieden gegen die Mannschaftskameradinnen. Im letzten Spiel gegen Brück fehlte dann schon die Kraft, die Brückerinnen gingen schnell mit 3 Toren in Führung, doch die Feldheimerinnen gaben sich nicht auf, Maria Dietz und Franziska Noeltge verkürzten noch auf 2:3. Mehr war nicht mehr möglich, denn die Zeit war wieder einmal um.


Spiele

Großkugel

-

Feldheim 1

0:0

Treuenbrietzen

-

Brück

2:0

Eutzsch

-

Ziesar

0:3

Feldheim 2

-

Großkugel

0:1

Feldheim 1

-

Treuenbrietzen

0:0

Brück

-

Eutzsch

2:2

Ziesar

-

Feldheim 2

3:2

Tore: 1:1 Franziska Noeltge, 2:2 Maria Dietz
Großkugel

-

Treuenbrietzen

0:0

Feldheim 1

-

Brück

2:2

Tore: 1:2 Angela Rohde, 2:2 Birgit Rohde
Feldheim 2

-

Eutzsch

1:2

Tor: 1:0 Maria Dietz
Treuenbrietzen

-

Ziesar

2:3

Brück

-

Großkugel

2:0

Eutzsch

-

Feldheim 1

0:0

Treuenbrietzen

-

Feldheim 2

0:1

Tor: 0:1 Franziska Noeltge
Ziesar

-

Brück

4:1

Großkugel

-

Eutzsch

2:3

Feldheim 1

-

Feldheim 2

2:2

Tore: 1:0 Franziska Minke, 1:1 Maria Dietz, 2:1 Birgit Rohde, 2:2 Franziska Noeltge
Eutzsch

-

Treuenbrietzen

1:1

Ziesar

-

Großkugel

2:0

Feldheim 2

-

Brück

2:3

Tore: 1:3 Maria Dietz, 2:3 Franziska Noeltge
Ziesar

-

Feldheim 1

1:1

Tore: 0:1 Birgit Rohde


Turnierendstand

 

Tore

Punkte

1.

SV Ziesar

16:6

16

2.

SV Fortuna Eutzsch

8:9

9

3.

FSV Brück

10:12

8

4.

SV Eintracht Feldheim

5:5

6

TSV Treuenbrietzen

5:5

6

6.

SG Großkugel

3:7

5

7.

SV Eintracht Feldheim

8:11

4



Als beste Torfrau des Turniers wurde Franziska Senft von Eintracht Feldheim 1 gewählt. Beste Torschützin mit 6 Toren wurde Nicole Doster vom SV Ziesar.

Für Eintracht Feldheim 1 spielten:
Franziska Senft (Tor), Angela Rohde, Roswitha Schmidt, Franziska Minke, 
Birgit Rohde, Juliane Pekrul

Für Eintracht Feldheim 2 spielten:
Stefanie Pockrandt (Tor), Franziska Noeltge, Stephanie Opitz, Antje Schmidt, Maria Dietz, Lisa Führer



Dagmar Schmidt                                               04.09.2006

Eintracht Feldheim – SV Bardenitz Alte Herren               3 : 11


Das erste Spiel unter Flutlicht bestritten die Feldheimer Frauen gegen die Alten Herren vom SV Bardenitz. Auf Wunsch der Bardenitzer Herren kam es zu dieser Begegnung. 
Von Beginn an waren die Gäste dominierend, sie waren schneller und erzielten schon nach kürzester Zeit 3 Tore. Dann nahmen die Herren das Tempo etwas aus dem Spiel und die Feldheimerinnen konnten jetzt ihrerseits zeigen was sie eigentlich konnten. Die Frauen nutzten gekonnt die angebotenen Freiräume und erspielten einige gute Möglichkeiten. Sarah Wernicke versetzte den Männern dann den ersten Schock, sie erzielte mit einem platzierten Schuß das erste Tor für die Frauen. Kurze Zeit später nutze dann Friederike Henze eine Chance und verkürzte auf 2:3. Das war zu viel für die Alten Herren aus Bardenitz, sie mussten handeln. Es gab nur eine Möglichkeit, sie wechselten Sven Danneberg ein, der dann erst einmal mit ein paar Toren den Abstand wieder vergrößerte. Doch die Frauen wollten sich nicht geschlagen geben und kämpften und erarbeiteten sich mehrere Torchancen. Doch erst kurz vor Spielende konnten sie wieder jubeln, Birgit Rohde erzielte den dritten und letzten Treffer für die Frauen. Die Bardenitzer Männer hatten aber immer noch nicht genug, wollten sie doch mit ihren Toren in den zweistelligen Bereich kommen. Bis zum Abpfiff musste Torfrau Franziska Senft noch zweimal hinter sich greifen.
Wenn man das Spiel im Gegensatz zur Vorwoche gegen die B-Mädchen aus Nonnendorf betrachtet, dann haben sich die Feldheimer Frauen in dieser Woche spielerisch viel besser präsentiert. Sie haben sich dem Spielniveau der Herren angepasst und gut mitgespielt. Leider haben sie keine Möglichkeit gefunden den Torjäger des Tages, Sven Danneberg, zu stoppen. Von den meisten Zuschauern wurde Roswitha Schmidt als beste Spielerin des Abends für ihre gute Abwehrleistung bezeichnet.

Eintracht Feldheim spielte mit:
Franziska Senft (Tor), Sarah Wernicke, Roswitha Schmidt, Angela Rohde, Franziska Noeltge, Friederike Henze, Birgit Rohde, Anita Richter, Dagmar Schmidt




Dagmar Schmidt                                    27.08.2006

Eintracht Feldheim – SSV Nonnendorf B-Mädchen             1 : 3


Es war etwas ungewohnt für die Feldheimer Frauen mit 7 Feldspielerinnen zu spielen, denn auf Wunsch von Nonnendorf wurde 1:7 gespielt. Die B-Mädchen spielen in ihrer Liga immer in dieser Mannschaftsstärke und nutzten dieses Spiel als Vorbereitungsspiel.
Beide Mannschaften hatten keine Auswechselspielerin dabei, dadurch wurde das Spieltempo über die ganze Spielzeit relativ niedrig gehalten. Die Nonnendorferinnen hatten in der Anfangsphase mehrere Chancen auf das Feldheimer Tor zu schießen, doch sie vergaben diese oft. Mitte der ersten Halbzeit war es dann soweit, die Gäste trafen das Tor. Sie erzielten innerhalb von 3 Minuten zwei Tore und gingen mit diesem Ergebnis in die Halbzeit. 
Die Feldheimerinnen kamen nicht so recht ins Spiel. Erst in der zweiten Spielhälfte hatten sie mehrere Torchancen, doch sie scheiterten oft an der Torfrau. Im Nonnendorfer Tor stand dieses Mal Juliane Bär, da die Stammtorhüterin an diesem Sonntag Geburtstag hatte und nicht mitgefahren war. Juliane Bär kam oft sehr weit aus ihrem Tor heraus und brachte den Ball immer wieder gut ins Spiel, was ein Vorteil für die Gäste war. Die Nonnendorferinnen konnten sich noch einige Chancen erarbeiten und erzielten ein weiteres Tor. Es war den Spielerinnen beider Mannschaften mittlerweile anzumerken, daß das Spiel Kraft kostete, doch die Feldheimerinnen schienen sich das Spiel besser eingeteilt zu haben, sie standen jetzt öfter vor dem Gästetor. Doch das Tor zu treffen erwies sich an diesem Tag als schwierigste Aufgabe, lediglich Birgit Rohde konnte den Ball einmal unhaltbar im Tor unterbringen. 
Die Feldheimerinnen zeigten an diesem Tag keinen schönen Fußball, sie passten sich mehr der Spielweise der Gegnerinnen an, die doch teilweise sehr hektisch und durcheinander war. Warum es den Gastgeberinnen nicht möglich war, das Spiel zu kontrollieren konnte an diesem Tag niemand sagen. Am Ende des Spiels konnte man allerdings sagen, daß beide Mannschaften trotz des starken Windes gut gekämpft und fair gespielt haben.

Eintracht Feldheim spielte mit:
Franziska Senft (Tor), Angela Rohde, Roswitha Schmidt, Franziska Noeltge, Birgit Rohde, Stephanie Opitz, Katharina Moritz, Dagmar Schmidt

 


Dagmar Schmidt                                         23.07.2006

Biernot Marzahna – Eintracht Feldheim                      2 : 6


In diesem Jahr fand das Spiel im Rahmen des Sportfestes zum 15-jährigen Vereinsjubiläum statt. Es waren viele Zuschauer anwesend, denn nach diesem Spiel traten nämlich die Männer der SpVgg Marzahna gegen die A-Junioren von Energie Cottbus an. Den Nichtaktiven Männern und den Feldheimer Frauen war es nicht so wichtig, daß die meisten eher wegen dem zweiten Spiel da waren, sie zeigten trotzdem ihr Bestes.
Bei heißen Temperaturen war es für beide Mannschaften nicht ganz leicht zu spielen, der Rasen war trocken und heiß, so brannten den Spielern nicht nur die Füße vom vielen Fußball spielen. Eine weitere Veränderung zu den Vorjahren war die Verstärkung der Frauen aus Feldheim mit einer männlichen Person, Philipp Glück (9 Jahre) spielte mit.
Die Feldheimerinnen spielten von Anfang an mit sehr viel Druck und versuchten die Männer mit guten Kombinationen und cleverem Spiel in Schach zu halten. Denn wie in den letzten Jahren waren die Männer läuferisch weit überlegen. Doch die Frauen spielten gut, sie nutzten ihre Chancen gut und Dagmar Schmidt eröffnete das Toreschießen. Das Sturmtrio mit Franziska Minke, Friederike Henze und Dagmar Schmidt war von den Männern kaum in Griff zu bekommen. Franziska Minke erzielte das 0:2, kurz danach erhöhte Friederike Henze mit 2 Toren auf 0:4. 
Nach der Halbzeitpause ging es dann weiter, Franziska Minke erhöhte auf 0:5. Doch die Männer wollten sich noch nicht geschlagen geben, Mario Heinze kämpfte sich durch die Feldheimer Abwehr und überraschte Franziska Senft mit seinem Torschuß. Langsam zollten alle Spieler der Hitze Tribut, und das Spieltempo verlangsamte sich zusehend. Die Männer mussten immer wieder auf Philipp Glück aufpassen, denn er war so klein, daß er nicht auf Augenhöhe der Männer sichtbar war. Das ermöglichte ihm immer wieder sich unbemerkt in Tornähe aufzuhalten. Die Frauen spielten ihn immer wieder an, doch der Ball ging einfach nicht ins Tor. Dann kurz vor Spielende war es dann endlich so weit, Philipp Glück traf zum 1:6. Am Ende gab es dann noch einen Treffer von Mario Heinze für die Männer.
Nach dem Spiel wurde noch das traditionelle Neunmeterschießen durchgeführt, hier nahmen die Männer Revanche und zeigten ihr Können, sie siegten mit 4:3. Für die Feldheimer Frauen trafen Friederike Henze, Angela Rohde und Franziska Senft.

Eintracht Feldheim spielte mit:
Franziska Senft (Tor), Angela Rohde, Roswitha Schmidt, Friederike Henze, Anita Richter, Franziska Minke, Philipp Glück, Dagmar Schmidt